Das ich kein großer Weihnachtsfan bin, ist zumindest den Menschen in meiner Umgebung hinlänglich bekannt und wenn das kleine M. nicht wäre, wär es bei mir selbst in der Weihnachtszeit nicht hell erleuchteter oder bunter als sonst auch.
Weihnachtsgerüche sind für mich total bäh und mir wird regelmäßig übel, wenn ich Lebkuchen rieche. Stollen hingegen geht, aber auch nur wenn das Zeug ohne Marzipan, Orangeat oder Zitronat gebacken ist.
Wenn jetzt ein Hobbypsychologe auf den Trichter kommen sollte, es könnte an meiner Kindheit liegen: Ok, könnte sein…bei uns Zuhause hat um die Weihnachtszeit herum immer alles geblinkt, geleuchtet, gesungen und getanzt und meine Mutter liebt Weihnachten und alles, was zu dieser Zeit drumherum geschieht.
Bei mir hat sich das jetzt nicht weiter entwickelt und so geh ich zwar hin und wieder mal auf einen Weihnachtsmarkt und ich packe auch gerne Päckchen aus, ebenso wie ich Menschen, die mir etwas bedeuten, gerne eine Freude mache, allein um deren leuchtende Augen zu sehen (was aber auch nicht zwingend nur zu Weihnachten der Fall sein muss…).
Für alle Weihnachsfans unter euch habe ich an dieser Stelle aber mal was feines, was für mich persönlich ja der pure Horror wäre, dort zu wohnen (wahrscheinlich wär ich lieber noch mit Jigsaw oder seinen Nachahmern allein in einem Haus auf der Suche nach dem Schlüssel ;-) ): das Hamburger Weihnachtsmann-Haus.
Wer nicht aus der Hamburger Ecke kommt und es sich trotzdem noch genauer anschauen möchte kann dies sogar in einer 360° Panorama-Ansicht tun.
Weitere Weihnachtshäuser für alle, die gerne mal schauen möchten, gibt es beispielsweise in:
- 13591 Berlin-Spandau
- 27753 Delmenhorst
- 28790 Schwanewede
- 44309 Dortmund
- 46499 Hamminkeln-Mehrhoog
- 65582 Hambach
Kennt ihr noch weitere Weihnachtshäuser oder sehen eure eventuell so ähnlich aus? Verlinke gerne bei Bedarf ;-)
13.12.2010
Rapunzel, lass dein Haar herunter
Nachdem ich die ganze letzte Woche mehr oder weniger krank dahingesiecht bin und so kurz vorm Weihnachtsurlaub auch nicht mehr auf der Arbeit fehlen wollte, habe ich es hier etwas ruhiger laufen lassen.
Gestern nachmittag war ich mit dem kleinen M. im Kino, wo wir uns Rapunzel angesehen haben und ich muss sagen, im großen und ganzen ist es ein sehr süßer Film. Mit dem eigentlichen Märchen hat es allerdings nur die groben Züge noch gemeinsam.
Dennoch war er größtenteils kindgerecht verständlich, wobei ich jetzt im Erwachsenenalter schon denke, dass die meisten Märchen eigentlich eine Ecke zu brutal sind, aber vielleicht bin ich auch einfach nur ein Weichei. Und Kinder empfinden vieles ja auch anders.
Jedenfalls gab es dann auch die ein oder andere Stelle, bei der ich überschüssiges Körperwasser fast, aber auch nur fast, durch meine momentan bestens funktionierenden Tränenkanäle verloren hätte…war mir inmitten der gefühlten 100 Kinder um mich herum dann aber doch too much und ich hab mich zusammengerissen. Soll also heißen, dass es ein paar sehr schöne Szenen gab, in denen natürlich auch in alter Disney-Manier (wenn schon alles andere nicht mehr sonderlich Disney-like ist) viel gesungen wurde.
Synchronisiert wurden die beiden Hauptakteure Flynn Ryder alias Eugene Fitzherbert von Moritz Bleibtreu und Rapunzel von Alexandra Neldel. Hat mir alles in allem sehr gut gefallen…für das kleine Chamäleon Pascal hätte ich mir allerdings auch noch eine Stimme gewünscht und die böse Stiefmutter von Rapunzel hat mich schwer an meine Tante erinnert, aber so sei es halt.
Ein wenig schade finde ich allerdings, dass es ganz viele Filme scheinbar nur noch in der 3D Variante gibt und so hatten mein Sohn und ich noch vor Beginn des Films eine Diskussion, wie alt ich doch schon sei, weil mein erster Kinofilm mit Mama und Geschwistern "König der Löwen" war und es damals einfach noch keine 3D Filme gab, was ich versucht habe, ihm zu erklären. Kleines M.: "Also war das so wie in der Steinzeit Mama, oder?"
Alles in allem für kleine und großgebliene Kinder ein schöner Film mit viel Herz…
Gestern nachmittag war ich mit dem kleinen M. im Kino, wo wir uns Rapunzel angesehen haben und ich muss sagen, im großen und ganzen ist es ein sehr süßer Film. Mit dem eigentlichen Märchen hat es allerdings nur die groben Züge noch gemeinsam.
Dennoch war er größtenteils kindgerecht verständlich, wobei ich jetzt im Erwachsenenalter schon denke, dass die meisten Märchen eigentlich eine Ecke zu brutal sind, aber vielleicht bin ich auch einfach nur ein Weichei. Und Kinder empfinden vieles ja auch anders.
Jedenfalls gab es dann auch die ein oder andere Stelle, bei der ich überschüssiges Körperwasser fast, aber auch nur fast, durch meine momentan bestens funktionierenden Tränenkanäle verloren hätte…war mir inmitten der gefühlten 100 Kinder um mich herum dann aber doch too much und ich hab mich zusammengerissen. Soll also heißen, dass es ein paar sehr schöne Szenen gab, in denen natürlich auch in alter Disney-Manier (wenn schon alles andere nicht mehr sonderlich Disney-like ist) viel gesungen wurde.
Synchronisiert wurden die beiden Hauptakteure Flynn Ryder alias Eugene Fitzherbert von Moritz Bleibtreu und Rapunzel von Alexandra Neldel. Hat mir alles in allem sehr gut gefallen…für das kleine Chamäleon Pascal hätte ich mir allerdings auch noch eine Stimme gewünscht und die böse Stiefmutter von Rapunzel hat mich schwer an meine Tante erinnert, aber so sei es halt.
Ein wenig schade finde ich allerdings, dass es ganz viele Filme scheinbar nur noch in der 3D Variante gibt und so hatten mein Sohn und ich noch vor Beginn des Films eine Diskussion, wie alt ich doch schon sei, weil mein erster Kinofilm mit Mama und Geschwistern "König der Löwen" war und es damals einfach noch keine 3D Filme gab, was ich versucht habe, ihm zu erklären. Kleines M.: "Also war das so wie in der Steinzeit Mama, oder?"
Alles in allem für kleine und großgebliene Kinder ein schöner Film mit viel Herz…
08.12.2010
Ann Ward, America’s next Magermodel
Zugegebenermaßen bin ich immer wieder fasziniert von Tit(t)elseiten diverser Zeitschriften und Magazine. Hierzu ziehe ich mir regelmäßig meine Dosis Photoshop Desasters rein, was mich auch regelmäßig zum lachen/schmunzeln/runzeln/kopfschütteln bringt. Und ich bin immer wieder auf eine gewisse Art und Weise beruhigt und weiß: ok, alles nicht echt, retuschiert, dünner gezaubert und die Grafikmenschen wollen alle nur spielen…mit Photoshop und so halt.
Allerdings werden sie bei der aktuellen Gewinnerin Ann Ward von America’s next Topmodel wohl so ihre Probleme bekommen. Mit einem virtuellen Pinselstrich ist die Gute nämlich wahrscheinlich gar nicht mehr zu sehen, weil sie bei einer Größe von 1,88 m (ob jetzt ein oder zwei Zentimeter mehr weiß ich nicht genau, da es hierzu unterschiedliche Angaben in der Presse gibt, spielt aber letzten Endes auch nicht so eine große Rolle…wir reden schließlich von einer Frau und nicht von einem Penis, aber gut…) nur 45 kg auf die Waage bringt. Da dürfte ja fast noch eine Kuchenwaage aus der jetzigen Plätzchenbackzeit reichen…
Ihr BMI (Body Mass Index) liegt demnach bei 13. Im Vergleich dazu wird ein BMI von 19-24 bei Frauen ihres Alters als „normal“ bezeichnet (wobei es bei den Angaben je nach Quelle auch leichte Unterschiede gibt). Ich selbst bin keine große Rechnerin und zähle keine Kalorien (vielleicht sollte ich mal? Ok, laut BMI-Rechner 22…), denke ich doch, dass es einfach so etwas wie ein „Wohlfühlgewicht“ gibt und da ist es im Prinzip fast egal, ob es gängigen Normen entspricht oder nicht, sofern es nicht ins Krankhafte geht, egal in welche Richtung.
Tyra Banks, die US-Mutter des deutschen Pendants „Germany’s next Topmodel“ ist für mich ein Urgestein in der Model-Szene und dort auch nicht wegzudenken. Bewundernswert fand ich auch immer, dass sie lange Zeit nicht (mehr) diesem ewigen Magerwahn hinterher lief und einfach so war wie sie war. Eine sehr hübsche Frau mit Kurven und etwas, was man bei den Laufstegmodels oft vermisst: einer Figur.
Umso erstaunter war ich dann gestern, als ich sah, dass ausgerechnet Ann Ward das neue Aushängeschildchen von America’s next Topmodel ist. In den Castings hat sie bereits in den Medien hohe Wellen geschlagen, weil Juror J. Alexander etwas dümmlich aus der Wäsche schaut, als Ann vor die Jury trat. Daraufhin stand er auf und fasste mit seinen beiden Händen um ihre Taille (ich frage mich gerade, wieviele Männer wohl von Nöten sind, um das mit meiner Taille zu testen…), so dünn war sie also mit ihren hin- und her schlackernden Streichholz-Ärmchen und Beinchen.
Wenn es Veranlagung ist, ist das natürlich eine Sache, aber die sehen andere ihr ja nicht an...und schwupps wird das Idealbild eines Topmodels gleich wieder auf Stöckchenmaße reduziert...
Mir ist bewusst, dass man nicht immer den gleichen Typ Frau aufrufen kann, um immer wieder frisch und neu rüberzukommen und in der Medienwelt mit diesem Sendeformat wahrgenommen zu werden. Ich frage mich lediglich gerade, für wieviele Mädchen und junge Frau Anne Ward gerade jetzt zu einem Vorbild geworden ist, dem sie nur zu gerne nacheifern möchten. Und die Pro Ana Fraktion wird sich auch ganz schnell wieder berufen fühlen, weitere Mädels zu bekehren…bei so etwas bekomme ich wirklich Brechreiz (und der rührt sicher nicht von einer Essstörung!).
Allerdings werden sie bei der aktuellen Gewinnerin Ann Ward von America’s next Topmodel wohl so ihre Probleme bekommen. Mit einem virtuellen Pinselstrich ist die Gute nämlich wahrscheinlich gar nicht mehr zu sehen, weil sie bei einer Größe von 1,88 m (ob jetzt ein oder zwei Zentimeter mehr weiß ich nicht genau, da es hierzu unterschiedliche Angaben in der Presse gibt, spielt aber letzten Endes auch nicht so eine große Rolle…wir reden schließlich von einer Frau und nicht von einem Penis, aber gut…) nur 45 kg auf die Waage bringt. Da dürfte ja fast noch eine Kuchenwaage aus der jetzigen Plätzchenbackzeit reichen…
Ihr BMI (Body Mass Index) liegt demnach bei 13. Im Vergleich dazu wird ein BMI von 19-24 bei Frauen ihres Alters als „normal“ bezeichnet (wobei es bei den Angaben je nach Quelle auch leichte Unterschiede gibt). Ich selbst bin keine große Rechnerin und zähle keine Kalorien (vielleicht sollte ich mal? Ok, laut BMI-Rechner 22…), denke ich doch, dass es einfach so etwas wie ein „Wohlfühlgewicht“ gibt und da ist es im Prinzip fast egal, ob es gängigen Normen entspricht oder nicht, sofern es nicht ins Krankhafte geht, egal in welche Richtung.
Tyra Banks, die US-Mutter des deutschen Pendants „Germany’s next Topmodel“ ist für mich ein Urgestein in der Model-Szene und dort auch nicht wegzudenken. Bewundernswert fand ich auch immer, dass sie lange Zeit nicht (mehr) diesem ewigen Magerwahn hinterher lief und einfach so war wie sie war. Eine sehr hübsche Frau mit Kurven und etwas, was man bei den Laufstegmodels oft vermisst: einer Figur.
Umso erstaunter war ich dann gestern, als ich sah, dass ausgerechnet Ann Ward das neue Aushängeschildchen von America’s next Topmodel ist. In den Castings hat sie bereits in den Medien hohe Wellen geschlagen, weil Juror J. Alexander etwas dümmlich aus der Wäsche schaut, als Ann vor die Jury trat. Daraufhin stand er auf und fasste mit seinen beiden Händen um ihre Taille (ich frage mich gerade, wieviele Männer wohl von Nöten sind, um das mit meiner Taille zu testen…), so dünn war sie also mit ihren hin- und her schlackernden Streichholz-Ärmchen und Beinchen.
Wenn es Veranlagung ist, ist das natürlich eine Sache, aber die sehen andere ihr ja nicht an...und schwupps wird das Idealbild eines Topmodels gleich wieder auf Stöckchenmaße reduziert...
Mir ist bewusst, dass man nicht immer den gleichen Typ Frau aufrufen kann, um immer wieder frisch und neu rüberzukommen und in der Medienwelt mit diesem Sendeformat wahrgenommen zu werden. Ich frage mich lediglich gerade, für wieviele Mädchen und junge Frau Anne Ward gerade jetzt zu einem Vorbild geworden ist, dem sie nur zu gerne nacheifern möchten. Und die Pro Ana Fraktion wird sich auch ganz schnell wieder berufen fühlen, weitere Mädels zu bekehren…bei so etwas bekomme ich wirklich Brechreiz (und der rührt sicher nicht von einer Essstörung!).
Ist es nicht auch langsam mal gut?
Egal, welches Boulevardblättchen einem momentan in die Hand fällt oder über dessen Website man stolpert; man wird förmlich erschlagen mit Informationen, „geheimen Skizzen“, angeblichen Insiderinfos und/oder Promi-Interviews, die nach Rache schreien für den Wettkandidaten Samuel Koch, der am vergangenen Samstag während seiner Wette bei „Wetten dass…?“ schwer gestürzt ist und seitdem in einer Düsseldorfer Klinik auf der Intensivstation liegt.
Gestern gab es eine Pressekonferenz zu seinem aktuellen Gesundheitszustand und die Ärzte waren währenddessen sehr verhalten mit ihren Aussagen, machten aber nicht viel Mut, dass er nochmal völlig gesund werden wird und Lähmungen an Armen und Beinen aktuell vorhanden seien.
Viel mehr möchte ich das jetzt auch nicht ausschlachten, was dort noch gesagt wurde, denn ich muss ganz ehrlich sagen: sicher hat mich das Ganze auch bestürzt und es tut mir leid, dass es diesen schlimmen Unfall gab und meiner Meinung nach hat das ZDF auch völlig richtig gehandelt, die Sendung am Samstag abzubrechen und nicht – wie es sicherlich bei den Privatsendern der Fall gewesen wäre – einfach fröhlich weiterzumachen.
Aber: sollte man ihn und seine Familie jetzt nicht erst einfach mal in Ruhe lassen? Die nächste Zeit wird sicher schwer genug für alle Beteiligten werden und wer sagt, dass sie gerade jetzt alle im Rampenlicht stehen wollen?
Ich möchte das hier alles kein Stück harmloser klingen lassen als es ist, nämlich tragisch, aber dennoch finde ich es gerade wirklich fürchterlich, in jedem Klatschblatt auf der ersten Seite und immer toppräsent positioniert irgendwelche zusammengereimten Theorien zu lesen und ob oder wer Schuld an dem Unfall hat…
Der 23-Jährige hat sich sicher nicht für diese Sendung beworben, weil er nicht bereits unter Beweis gestellt hat, dass er seine Wette durchführen kann. Niemand wird einfach so in eine Sendung solchen Formats gelassen, wenn er nichts kann. Und Unfälle passieren leider…jeden Tag…bloß schaut nicht halb Deutschland dabei zu. Daher kann ich echte Anteilnahme durchaus verstehen und nachvollziehen, nicht aber das reißerische daran…
Gestern gab es eine Pressekonferenz zu seinem aktuellen Gesundheitszustand und die Ärzte waren währenddessen sehr verhalten mit ihren Aussagen, machten aber nicht viel Mut, dass er nochmal völlig gesund werden wird und Lähmungen an Armen und Beinen aktuell vorhanden seien.
Viel mehr möchte ich das jetzt auch nicht ausschlachten, was dort noch gesagt wurde, denn ich muss ganz ehrlich sagen: sicher hat mich das Ganze auch bestürzt und es tut mir leid, dass es diesen schlimmen Unfall gab und meiner Meinung nach hat das ZDF auch völlig richtig gehandelt, die Sendung am Samstag abzubrechen und nicht – wie es sicherlich bei den Privatsendern der Fall gewesen wäre – einfach fröhlich weiterzumachen.
Aber: sollte man ihn und seine Familie jetzt nicht erst einfach mal in Ruhe lassen? Die nächste Zeit wird sicher schwer genug für alle Beteiligten werden und wer sagt, dass sie gerade jetzt alle im Rampenlicht stehen wollen?
Ich möchte das hier alles kein Stück harmloser klingen lassen als es ist, nämlich tragisch, aber dennoch finde ich es gerade wirklich fürchterlich, in jedem Klatschblatt auf der ersten Seite und immer toppräsent positioniert irgendwelche zusammengereimten Theorien zu lesen und ob oder wer Schuld an dem Unfall hat…
Der 23-Jährige hat sich sicher nicht für diese Sendung beworben, weil er nicht bereits unter Beweis gestellt hat, dass er seine Wette durchführen kann. Niemand wird einfach so in eine Sendung solchen Formats gelassen, wenn er nichts kann. Und Unfälle passieren leider…jeden Tag…bloß schaut nicht halb Deutschland dabei zu. Daher kann ich echte Anteilnahme durchaus verstehen und nachvollziehen, nicht aber das reißerische daran…
07.12.2010
Intelligente Knete - aha...
Gestern kam ich in den Genuss, was ganz besonderes nach Herzenslust zu knautschen, zu zerquetschen, lang zu ziehen, zu zerschlagen, hüpfen zu lassen und vorab: nein, es war kein Insekt und auch kein Mann!
Offiziell hat mein Sohn nämlich die „Intelligente Knete“ bekommen (neben gefühlten 3.000 anderen Dingen und Bergen von Schokolade von nahezu jedem Familienmitglied…nun ja, wie Weihnachten wohl erst wird?) und ich hatte zunächst etwas Schwierigkeiten, die blaue Masse aus der Metalldose zu bekommen.
Als ich mich dann aber ein Weilchen „warm geknetet“ hatte, konnte ich die dollsten Dinger mit der Knetmasse anstellen. Zu Gute halten muss ich dem Zeug auch mal, dass es nicht riecht und ich muss dazu sagen, dass ich schon als Kind gerne geknetet habe, aber ich fand den Geruch schon immer sehr eigen.
Um mal was sinnvolles und rein informatives zur Thinking Putty, die aus den USA zu uns förmlich rübergeschwappt ist zu sagen, möchte ich nochmal im Einzelnen erzählen, was man mit der Wundermasse so alles feines machen kann außer eben nur ganz normales kneten:
Daraus knete ich einer Freundin dann nachher erstmal einen intelligenten (Knet-)Mann! :-)
Offiziell hat mein Sohn nämlich die „Intelligente Knete“ bekommen (neben gefühlten 3.000 anderen Dingen und Bergen von Schokolade von nahezu jedem Familienmitglied…nun ja, wie Weihnachten wohl erst wird?) und ich hatte zunächst etwas Schwierigkeiten, die blaue Masse aus der Metalldose zu bekommen.
Als ich mich dann aber ein Weilchen „warm geknetet“ hatte, konnte ich die dollsten Dinger mit der Knetmasse anstellen. Zu Gute halten muss ich dem Zeug auch mal, dass es nicht riecht und ich muss dazu sagen, dass ich schon als Kind gerne geknetet habe, aber ich fand den Geruch schon immer sehr eigen.
Um mal was sinnvolles und rein informatives zur Thinking Putty, die aus den USA zu uns förmlich rübergeschwappt ist zu sagen, möchte ich nochmal im Einzelnen erzählen, was man mit der Wundermasse so alles feines machen kann außer eben nur ganz normales kneten:
- Die Knete zu einer Pfütze zerfließen lassen (dies passiert über einen längeren Zeitraum, wenn man sie ganz in Ruhe lässt)
- Wie Papier zerreißen (indem man die Knetmasse ruckartig auseinander zieht, es entsteht ein flacher Schnitt)
- Auseinanderziehen wie Kaugummi (wenn man die Masse langsam auseinanderzieht bekommt man schöne Endloswürste hin, die man nach belieben drehen und ziehen kann)
- Zum Flummi umfunktionieren (wenn man einen Ball geformt hat und diesen auf den Boden oder an die Wand wirft, hüpft einem der Knetball nur so um die Ohren)
- Sie wie Glas zerspringen lassen (wenn man mit einem Hammer fest und schnell draufschlägt oder die Masse mit voller Wucht gegen die Wand wirft)
Am Ende des Tages war es jedenfalls so, dass jeder, aber auch wirklich jeder mit der Thinking Putty spielen wollte und das Ganze unheimlich entspannend wirkt, auch wenn sie ja ganz eigentlich bloß für meinen Sohn gedacht war.
Daraus knete ich einer Freundin dann nachher erstmal einen intelligenten (Knet-)Mann! :-)
06.12.2010
Rüsselpest, Nikolaus und so
Nachdem ich in diesem Jahr zum Glück noch nicht krank war, hat es mich nun auch erwischt. Seit fünf Tagen Kopfschmerzen ohne Ende, Nase läuft, dass ich schon alle Taschentücher rund um die Nachbarbüros aufgebraucht habe und mir am besten in einer Endlosschleife Industrierollen hier abrollen lassen könnte…
In diesem Sinne: allen, die noch keinen Nikolaus-Abend hatten einen schönen Nikolaus und nicht vergessen, die Stiefelchen heute abend rauszustellen!
Ich stelle heute abend allerhöchstens einen Pumps oder einen Peeptoe raus…vor ein paar Jahren hab ich mal sauteure Stiefel rausgestellt und was war? Die Dinger sind bis zum heutigen Tag verschwunden, weil ich sie vor der Tür weggeklaut bekommen habe…
In diesem Sinne: allen, die noch keinen Nikolaus-Abend hatten einen schönen Nikolaus und nicht vergessen, die Stiefelchen heute abend rauszustellen!
Ich stelle heute abend allerhöchstens einen Pumps oder einen Peeptoe raus…vor ein paar Jahren hab ich mal sauteure Stiefel rausgestellt und was war? Die Dinger sind bis zum heutigen Tag verschwunden, weil ich sie vor der Tür weggeklaut bekommen habe…
05.12.2010
Ich bin dann auch mal wieder zurück - Bilder von der "1 Live Krone"
Nein, ich war in den letzten Tagen nicht vom Erdboden verschluckt, allerdings nicht so wirklich fit. Daher gibt es erst heute den Bericht von der "1 Live Krone".
Nachdem meine Freundin und ich 2,5 Stunden Fahrt hinter uns gebracht hatten (Ich: "Können wir irgendwo kurz anhalten, um was zu essen?" - Freundin: "Dann kommen wir zu spät." - Ich: "Ok, dann kriegen wir ja sicher vor Ort was." - Was es mit dieser Diskussion auf sich hat, sieht man später noch...) kamen wir um 16:58 Uhr in Bochum vor der Jahrhunderthalle an.
Wir wurden dann zu Tor 1 gebeten und dort dann auch sofort supernett von Base und der betreuenden Agentur in Empfang genommen.
Dann ging es auch schon direkt zu den Visagistinnen, die uns für den abend aufhübschten, es gab noch was zu trinken und danach dann ab in die Halle zu unseren Plätzen.
Die Show war sehr schön, auch wenn meine persönlichen Favoriten leider keinen Preis abgeräumt haben (Unheilig...). Hier die Gewinner des abends:
Bestes Album: Die Fantastischen Vier
Sonderpreis: Stefan Raab
Nachdem meine Freundin und ich 2,5 Stunden Fahrt hinter uns gebracht hatten (Ich: "Können wir irgendwo kurz anhalten, um was zu essen?" - Freundin: "Dann kommen wir zu spät." - Ich: "Ok, dann kriegen wir ja sicher vor Ort was." - Was es mit dieser Diskussion auf sich hat, sieht man später noch...) kamen wir um 16:58 Uhr in Bochum vor der Jahrhunderthalle an.
Wir wurden dann zu Tor 1 gebeten und dort dann auch sofort supernett von Base und der betreuenden Agentur in Empfang genommen.
Dann ging es auch schon direkt zu den Visagistinnen, die uns für den abend aufhübschten, es gab noch was zu trinken und danach dann ab in die Halle zu unseren Plätzen.
Die Show war sehr schön, auch wenn meine persönlichen Favoriten leider keinen Preis abgeräumt haben (Unheilig...). Hier die Gewinner des abends:
Bestes Album: Die Fantastischen Vier
Bester Live-Act: Fettes Brot
Beste Single: Lena
Beste Comedy: Uwe Wöllner
Beste Band: Fettes Brot
Beste/r Künstler/in: Lena
Bester "Plan B"-Act: Tocotronic
Sonderpreis: Stefan Raab
Danach stand das Treffen mit Revolverheld auf dem Programm. Die Jungs ließen ein wenig auf sich warten und wir verkürzten uns die Zeit mit süßen Muffins vom Sugarbabes-Shop und einem weiteren Glitter Gold Sektchen mit Holunder.
Als dann alle beisammen waren, gestaltete sich das Meet & Greet als sehr locker und nicht so steif wie befürchtet, weil uns vorab partout keine Fragen einfallen wollten. Es ergab sich dann aber alles und wir hatten eine lustige Zeit miteinander.
Während des Meet & Greet mit Revolverheld kam ein von Base engagierter Pyromaler, der die anwesenden Gäste mit Wunderkerzen malte. Ich muss allerdings zugeben, dass ich auf dem Bild aussah wie die Oma von Fix & Foxi...daher an dieser Stelle auch kein Bild von dem Bild ;-) Habe es noch von den Revolverhelden signieren lassen.
Die Fotos von dem Treffen erhalte ich in der kommenden Woche. Wir wurden den gesamten Abend nämlich von einem Fotografen begleitet und so habe ich allen Ernstes "vergessen", auch nur ein einziges Fotos vom Meet & Greet zu machen B-)
Dafür hab ich die Kamera später nicht mehr zwingend aus der Hand geben wollen und habe noch den ein oder anderen Promi eingefangen.
Hier mit Frisch-Promi X-Factor-Gewinnerin Edita :-)
Meine Wenigkeit mit King Boris von Fettes Brot.
Der Rest von Fettes Brot :-)
Weitere ausgewählte Fotos gibt es in meinem Album. Der Base-eigene Fotograf hat an dem Abend ca. 2.500 Bilder gemacht und ich bin schon riesig gespannt, was er so schönes gezaubert hat.
Weitere ausgewählte Fotos gibt es in meinem Album. Der Base-eigene Fotograf hat an dem Abend ca. 2.500 Bilder gemacht und ich bin schon riesig gespannt, was er so schönes gezaubert hat.
An dieser Stelle vielen lieben Dank nochmal an das gesamte Base-Team für die tolle Betreuung vor Ort und den unvergesslichen Abend!
01.12.2010
Jmstv oder wie stell ich Gesetze auf, die nicht durchdacht sind...?
Nachdem im Internet die ersten Blogger und teilweise auch Forenbetreiber aufgrund des ab 1. Januar 2011 in Kraft tretenden Jugendschutzgesetzes das weiße Fähnchen geschwenkt haben oder kurz davor sind, ihre Websiten aufzugeben, habe ich nach etwas googeln recht interessante Infos gefunden.
Dieses neue Gesetz sieht vor, Websites im Internet so zu kategorisieren, dass Jugendliche mehr Schutz erfahren und Inhalte altersgerecht portioniert werden, also z.B. nicht an bestimmte Uhrzeiten gekoppelt sind. Das Ganze darf man sich ähnlich wie die Freiwillige Selbstkontrolle (FSK) bei Filmen vorstellen.
Zum Einen ein Bericht bei Heise, der in meinen Ohren nicht ganz so positiv klingt.
Generell gute Erklärungen zum Jmstv habe ich hier gefunden und mehr oder weniger gelassen sieht das Ganze ein recht bekannter bloggender Anwalt.
Wie haltet ihr anderen Blogger das nun ab 1. Januar 2011 mit diesem Gesetz?
Dieses neue Gesetz sieht vor, Websites im Internet so zu kategorisieren, dass Jugendliche mehr Schutz erfahren und Inhalte altersgerecht portioniert werden, also z.B. nicht an bestimmte Uhrzeiten gekoppelt sind. Das Ganze darf man sich ähnlich wie die Freiwillige Selbstkontrolle (FSK) bei Filmen vorstellen.
Zum Einen ein Bericht bei Heise, der in meinen Ohren nicht ganz so positiv klingt.
Generell gute Erklärungen zum Jmstv habe ich hier gefunden und mehr oder weniger gelassen sieht das Ganze ein recht bekannter bloggender Anwalt.
Wie haltet ihr anderen Blogger das nun ab 1. Januar 2011 mit diesem Gesetz?
"1 Live Krone" Verleihung - ich fahr hin
Auf morgen abend freue ich mich nun ganz besonders. Gestern habe ich über Twitter erfahren, dass ich die Gewinnerin der 2 VIP-Tickets für die „1 Live Krone“ bin und was mich am meisten freut: ich date nach der Show mit einer lieben Freundin noch Revolverheld *freufreufreu*
Heute morgen dann alle Eventualitäten abgeklärt, da es zwei Stunden Fahrt nach Bochum sind, wo morgen ab 19:30 Uhr die Aufzeichnung für den WDR läuft.
Danach werden wir von unseren eigenen Visagistinnen aufgehübscht (als ob wir das nötig hätten…) und danach geht’s ab zur After-Show-Party.
Und obwohl ich vorher im Musikbereich in ähnlichen Gefilden gearbeitet habe, bin ich schon höllisch aufgeregt und freue mich sehr auf den morgigen Tag. Nachher noch den Akku der Kamera aufladen bis hinten hin und dann drauf hoffen, dass die Straßen morgen schön frei sind.
Dann gibt’s Freitag auch Fotos…
Heute morgen dann alle Eventualitäten abgeklärt, da es zwei Stunden Fahrt nach Bochum sind, wo morgen ab 19:30 Uhr die Aufzeichnung für den WDR läuft.
Danach werden wir von unseren eigenen Visagistinnen aufgehübscht (als ob wir das nötig hätten…) und danach geht’s ab zur After-Show-Party.
Und obwohl ich vorher im Musikbereich in ähnlichen Gefilden gearbeitet habe, bin ich schon höllisch aufgeregt und freue mich sehr auf den morgigen Tag. Nachher noch den Akku der Kamera aufladen bis hinten hin und dann drauf hoffen, dass die Straßen morgen schön frei sind.
Dann gibt’s Freitag auch Fotos…
And the winner is…
Gestern abend habe ich dann den Gewinner meines kleinen November-Päckchen mit Hilfe von random.org ermittelt und gebe daher heute feierlich bekannt, dass
VaniyVanille
das Päckchen gewonnen hat!
Herzlichen Glückwunsch!!!
Bitte teile mir deine Anschrift per E-mail mit, damit ich deinen Gewinn losschicken kann.
Insgesamt möchte ich zu meinem ersten Bloggewinnspiel sagen, dass ich mich über die 32 Teilnehmer gefreut habe und sicher im kommenden Jahr wieder eines machen werde. Die Regeln werden dann aber wohl hier und da ein klein wenig anders ausfallen (aber man lernt ja nie aus)…
VaniyVanille
das Päckchen gewonnen hat!
Herzlichen Glückwunsch!!!
Bitte teile mir deine Anschrift per E-mail mit, damit ich deinen Gewinn losschicken kann.
Insgesamt möchte ich zu meinem ersten Bloggewinnspiel sagen, dass ich mich über die 32 Teilnehmer gefreut habe und sicher im kommenden Jahr wieder eines machen werde. Die Regeln werden dann aber wohl hier und da ein klein wenig anders ausfallen (aber man lernt ja nie aus)…
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