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03.04.2011

Innerlich müde

Kennt ihr das, wenn man manchmal selbst zu müde ist, um über etwas zu schimpfen? Damit meine ich keine normale Müdigkeit, die vom schlafen gehen mal eben schnell weggeht sondern die, wenn eure Gedanken ständig und andauernd kreisen und ihr deswegen Nachts wach im Bett liegt und nicht einmal schlafen könnt, bis euch vor Erschöpfung die Augen irgendwann zufallen? Nur blöd, dass man sich am nächsten Morgen nicht automatisch besser fühlt.

So ging es mir irgendwie in den letzten Wochen und das nicht nur mit einem Thema. Ich lag so oft nachts wach und hätte so gerne einfach nur mal den Schalter in meinem Kopf ausgeknipst und an nichts gedacht. Luftleerer Raum quasi…


Nun habe ich zumindest an das Jobthema schonmal einen Haken machen können. Natürlich ist die Aufregung vor der neuen Aufgabe groß und ich hoffe, dass ich alles bewältigen kann, mir das Ganze auch noch Spaß macht und mein neuer Arbeitgeber im besten Fall auch noch begeistert von mir ist. Wenn alles nach Plan läuft, werde ich zumindest noch zwei Wochen Urlaub vor dem neuen Abschnitt haben und hoffe doch sehr, dass ich zumindest in dieser Zeit wieder etwas runter kommen kann. Aber gut, das ist natürlich nicht das Einzigste, was mich nachts so beschäftigt…mein Gedankenkarussell ist da sehr vielseitig unterwegs.


Wie schafft ihr es denn so, in einer aufregenden/anstrengenden Lebensphase wenigstens Abends im Bett mal abzuschalten?


02.04.2011

Blogempfehlungen KW 13/11: Der aufregende Blog

In den aufregenden Blog schaue ich immer sehr gerne mal rein, wenn ich neue lustige oder auch einfach interessante Links zum weitergeben finden möchte. Hier bloggen nämlich vier Männchen über alles, was sie so aufregt, egal ob in positiver oder negativer Richtung. Ja, auch Männer dürfen das, wobei ich ja immer noch der Meinung bin, dass so was für Frauen erfunden wurde und uns einfach in die Wiege gelegt wird, sich aufzuregen.




Die Kategorie „Fernsehen“ hat es den Jungs wohl besonders angetan, gefolgt von der Kategorie „Videos“, denn hier finden sich die meisten Aufreger. Gebloggt wird in mehr oder minder regelmäßigen Abständen, aber nicht zwingend täglich. Qualität ist ja auch weitaus gewichtiger als Quantität und nun: reinschauen, reinschauen, reinschauen!

01.04.2011

Fonic Gewinnspiel

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Fonic ist sicher jedem ein Begriff, spätestens nachdem Bruce Darnell mit seinem Spruch „Du brauchst einen Wechselkurs“ in seiner gewohnt sympathischen und lustigen Art über die Bildschirme flattert. Nun haben sie sich mit Germanwings für ein Fonic Gewinnspiel zusammengetan, an dem man vom 04.04.-08.04.2011 teilnehmen kann. Zu gewinnen gibt es jede Menge tolle Dinge.

Der Hauptpreis ist eine Shoppingtour mit Bruce Darnell durch London (natürlich mit Flug und Hotel). Des Weiteren gibt es Fluggutscheine, Surfsticks oder auch Taschen zu gewinnen. Das Ganze gibt es im Gewinnspielzeitraum stündlich und ich wünsche allen Teilnehmern, die über meinen Blog dorthin wandern schonmal doppelt viel Glück – vielleicht bringt es ja was (wenn mein eigenes Glücksspielhändchen mich schon verlassen hat) ;-)





Wer es gerne einfach und unkompliziert hat, ist zudem bei Fonic als Prepaidanbieter gut aufgehoben, weil man nicht mit zig Tarifoptionen wirbt, die jeder für sich selbst ständig neu konfigurieren kann/muss, sondern weil man mit dem Sprachtarif von Fonic ganz einfach und prepaid nur 9 Cent/Minute bzw. 9 Cent/SMS innerhalb Deutschlands telefonieren und SMS schreiben kann.

Seit kurzem wird den Kunden sogar ein Kostenschutz angeboten, so dass nie mehr als 40 Euro im Monat überhaupt an Telefonkosten anfallen, wenn man seine Karte auflädt. Ist natürlich sehr praktisch, wenn man bereits vorher wissen möchte, mit welchen Kosten man rechnen muss und sich dahingehend nicht überraschen lassen möchte. Das Paket bei Fonic gibt es natürlich ohne Grundgebühr, Mindestumsatz oder Vertragsbindung. Das Guthaben ist unbegrenzt gültig und wird auf Wunsch nach Quartalsende sogar zurücküberwiesen.


Damit ist Fonic zwar noch nicht Ewigkeiten auf dem Markt wie einige andere Anbieter, aber durch den Mehrwert sicher ein empfehlenswert. Erhältlich sind die Karten sowie Guthaben sogar beim Wocheneinkauf, nämlich bei Lidl, DM, Real, an Jet Tankstellen, bei Rossmann, Kloppenburg, Müller, Staples, ProMarkt und e-va.


Ich finde Bruce Darnell als Werbeträger außerdem sehr sympathisch und glaubwürdig und er verleiht der Marke Fonic meiner Meinung nach die nötige Frische. Die klaren Strukturen verwirren im Tarifdschungel nicht noch zusätzlich und sind übersichtlich für jedermann (und Frau) gestaltet.


Und über einen Shoppingtrip mit Bruce Darnell würde ich mich jetzt ehrlich gesagt auch nicht beschweren ;-) Also auf zum Gewinnspiel


Kartoffelplätzchen mal anders

Eigentlich habe ich für dieses Rezept keinen wirklichen Namen und habe es von meiner Oma aus Sizilien (nein, keinerlei Kontakte zur Mafia möglich, aber glaubt mir: hätte ich welche, wär mein Bekanntenkreis wohl etwas ausgedünnter). Es ist aber prima, wenn man zu viele Kartoffeln gekocht hat und die Reste verwerten möchte.




Zutaten:
300 Gramm Kartoffeln
3 Eier
50 Gramm Käse
Oregano
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Die gekochten Kartoffeln kleinstampfen (aber nicht wie Kartoffelpüree sondern noch ein paar Stückchen drin lassen), Eier, geriebener Käse, Oregano, Salz und Pfeffer dazu. Das ganze gut vermischen, bis es eine leicht breiige Masse ergibt. Öl in einer Pfanne erhitzen und mit zwei Esslöffeln die Kartoffelmasse portionieren und in das heiße Öl geben. Die Kartoffelplätzchen goldbraun backen lassen, fertig.

Zubereitungszeit:

Wenn man die Kartoffel als Resteverwertung nehmen möchte, beträgt die Zubereitungszeit inklusive backen ca. 10 Minuten.

31.03.2011

Ich hab drei Haare auf der Brust, ich bin ein Bär

Nicht wundern bei der Überschrift. Sie betrifft nicht mich persönlich…Frauenbrüste finde ich ohne Haare dann doch irgendwie passender ;-)

Allerdings hat das kleine M. mich mal wieder zum Lachen gebracht, was ich euch nicht vorenthalten möchte.


Folgende Situation: wir liegen früh morgens noch im Bett, als das kleine M. aufsteht…


Ich:
„Na, wo soll’s denn hingehen, kleiner Mann?“

Kleines M.: „Ich muss mal. Bin gleich wieder da.“
Ich: „Ok.“

Kurz darauf kommt er zurück, legt sich wieder ins Bett, deckt sich bis unters Kinn und grinst.


Kleines M.:
„Ey Mann, ist das cool, ey!“

Ich (leicht irritiert): „Was ist denn so cool?“
Kleines M.: „Ich hab endlich ein Haar am Schnippes!“ (so nennt er seinen kleinen Freund)
Ich: „M., das war sicher nur ein Fussel.“
Kleines M.: „Nein, Mama! Mir ist da ein Haar gewachsen. Ich wird jetzt ein Mann!“
Ich: „Du bist erst 5!“
Kleines M.: „Na und? Wer sagt denn, dass es keine fünfjährigen Männer gibt?“

Zur Erklärung: Er steht sowieso schon jeden morgen vor dem Spiegel, hebt die Arme und schaut sich seine Achseln an und wartet quasi täglich darauf, dass ihm dort Haare sprießen. Na ja, soll er mal schön warten…bin gespannt, wann er sie dann das erste Mal verflucht.


30.03.2011

Places: warum ist diese Funktion so beliebt?

Was ich mich immer und immer wieder frage ist kurz und prägnant ausgedrückt: warum nutzen Menschen die Funktion, jeden bei Facebook oder Twitter darüber zu informieren, wo sie sich gerade aufhalten?

Ich frage mich dies allerdings nicht aus dem Grund, der Fr. Erdbeere vor einiger Zeit bereits nachdenklich gemacht hat. Ich verstehe stattdessen einfach und gerade heraus den Sinn und Zweck dieser Übung nicht (was ich jetzt mal nicht auf mangelnde Hirnmasse schieben mag. Diese ist durchaus in ausreichender Menge vorhanden, nur für’s Protokoll!).


Bei Facebook hat man im Regelfall Menschen in der Freundesliste, die man auch kennt (wie man sich auch immer kennen- und lieben- oder hassen gelernt hat, ist mal nebensächlich), bei Twitter trifft man eher auf einem selbst Fremde. Warum müssen diese also wissen, dass ich mich gerade bei Bäckerei „Küchenschabe“ oder in der Waschstraße „Wischi-Waschi“ befinde? Es würde wohl kaum einer meiner Freunde auf die Idee kommen, mir beim Auto waschen helfen zu wollen oder mich bitten, ihnen eine Packung Tena Lady mitzubringen, extra stark oder so…


Vielleicht hab ich auch einfach komische Freunde…?


29.03.2011

Kommt ein Vogel geflogen…

Zu Beginn meiner iPhone-Zeit habe ich mir gefühlte 35.876 Apps heruntergeladen und fühlte mich wie im App-Himmel. Inzwischen sind es immer noch ca. 200, die auf meinem Hirnzweitwohnsitz (bitte bitte lass es mich niemals verlieren) ihren Platz haben und ich glaube, ich möchte nun mit euch in einer Art Selbsthilfegruppe darüber sprechen…ich leg dann mal los:

„Also, ich bin die Aleksandrah und App-süchtig…“


Ok, nicht ganz, aber Angry Birds habe von Beginn an gerne gespielt und so dauerte es auch nicht lange, bis das kleine M. das mitbekommen hat und seitdem selbst ab und an mal Vögelchen fliegen lassen darf.



Foto: Clickgamer


Zum Spiel an sich gibt es – glaube ich – nicht mehr so sehr viel zu sagen, weil es die meisten vermutlich sowieso bereits kennen werden. Es kostet 0,79 Euro im App Store, hat eine Größe von 18,8 MB und ist eine der meistverkauften Apps überhaupt.

Man bekommt, je nach Level, eine bestimmte Anzahl Vögel in einer Art Steinschleuder zur Verfügung gestellt, um Holzbalken, Steine und weitere Hindernisse mit Hilfe der Vögel verpuffen zu lassen, um so an die wilden, grünen Schweinchen, manche davon sogar mit Bart (nein, ich hab nichts geraucht!) zu kommen und diese aus dem Weg zu räumen.



Foto: Clickgamer


Foto: Clickgamer


Vor kurzem kam dann – ob Fluch oder Segen weiß ich gerade nicht recht – der Mighty Eagle mit ins Spiel, den es für weitere 0,79 Euro im Angry Birds-Shop zu kaufen gibt und womit man sich durch die Welten „mogeln“ kann, wenn man selbst gar nicht weiterkommt. Seit dem letzten Update (wird glücklicherweise regelmäßig gemacht) kommt allerdings  vor jedem Levelstart nochmal zusätzlich Werbung, was etwas schade ist.

Wer Support benötigt, der ist bei den FAQ gut aufgehoben oder kann direkt Kontakt aufnehmen, falls die Frage nicht beantwortet wurde.





Und da mein Sohn inzwischen so ein Fan dieser kleinen biestigen Vögel (ich weiß: pädagogisch wertvoller Gehalt des Spiels ist gleich null, aber gut...) geworden ist, hab ich ihm mal eben bei Amazon den roten Vogel mit Sound. So wird man seine Gutscheine auch sinnvoll los. Bin mal gespannt, was er sagt, wenn uns das Ding ins Haus geflattert kommt.

28.03.2011

Gadgets für Nerds, Pussys & Co.

Es gibt Dinge, die die Welt nicht braucht. Und es gibt Dinge, die die Welt nicht braucht, die man aber trotzdem unbedingt haben muss. Sei es zum Verschenken oder selbst behalten.




Genau solche Dinge bekommt man bei Getdigital und könnte womöglich Stunden in diesem Shop verbringen. Bei mir lag es nicht zuletzt auch erst einmal daran, dass es mir ein wenig schwer fiel, mich dort zurechtzufinden. Die vielen unterschiedlichen Kategorien und Unterkategorien verleiten aber zum verweilen und durchwuseln ein.

Hat man dann unter den vielen Technik Gadgets, T-Shirts oder auch Spielsachen für große und kleine Männer das passende gefunden, ist alles ganz einfach: man packt sein Wunschprodukt (in meinem Fall waren es Salz- und Pfefferstreuer in Computer-Tastenform) in den Warenkorb, gibt seine Adressdaten ein, wählt aus den vielen Zahlungsarten wie Überweisung, Lastschrift, Nachnahme, Kreditkarte, Paypal und Selbstabholung eine aus und schickt seine Bestellung ab.





Die Versandkosten sind nach Gewicht und Zahlungsart gestaffelt. Ab einem Warenwert von 75,00 Euro wird versandkostenfrei geliefert. Der Versand erfolgt üblicherweise innerhalb von 24 Stunden und genauso war es bei meiner Testbestellung dann auch. Zusätzlich ist der Shop Mitglied bei Trusted Shops, welche einem Käufer zusätzlichen Schutz versichern.

In Sachen Kundenservice kann ich die schnell Reaktionszeit nur lobend erwähnen und entgegen des üblichen Widerrufsrechts von 14 Tagen kann man bei Getdigital seine Ware sogar innerhalb von 4 Wochen zurückgeben. Da ist wohl jemand ganz gut von sich selbst überzeugt…aber allenfalls zurecht!


27.03.2011

Blogempfehlungen KW 12/11: Kalliey®

Heute gibt’s eine Blogvorstellung, die wie man bei DSDS immer wieder so schön hört „polarisiert und die Nation spalten wird“. Ok, ganz so dramatisch und übel wird es dann nicht, aber: mein Blog, meine Empfehlung. So einfach ist das.




Für diese Woche geht sie nämlich an Kalliey®, der für mich persönlich ein bisschen BILD-Charakter hat. Nicht aber, weil er so reißerisch wär, sondern weil die BILD ja offiziell auch von keinem gelesen wird, keiner scheint sie zu mögen und trotzdem wissen alle Bescheid, was drin steht. So in etwa scheint es bei ihm auch zu sein, aber gut, soll mir egal sein. Ich lese den Blog gerne (auch wenn er hier und da Box- und Autolastig ist ;-) ), vor allem die Geschichten über seine Kinder sowie die Fotoausflüge.

Tja, Kalliey…deinetwegen bin ich von diversen Twitterern blockiert worden, aber ich werde es wohl verkraften können.


Also: reinschauen, wenn ihr Hamburg Dungeon bereits überlebt habt und auch sonst nicht zimperlich seid ;-)


26.03.2011

Berichterstattung

Millionen Menschen haben in den vergangenen zwei Wochen die Berichterstattung über die Unglücke in Japan (Erdbeben, Tsunami, schwerwiegende Probleme mit dem Atomkraftwerk in Fukushima) verfolgt und ich keines davon herunterspielen oder kleiner machen als es wirklich ist. Schließlich bin ich nicht vor Ort und kenne auch niemanden persönlich, der sich aktuell dort aufhält.

Dennoch kamen in den letzten Tagen auch wieder vermehrt Stimmen auf (die man allerdings doch eher gedämpft wahr nimmt, weil sie kein sonderlich großes Gehör in der breiten Masse der Nachrichten finden), dass manche Dinge im Rest der Welt größer, schlimmer und gefährlicher dargestellt werden, als teilweise waren. Auf Anhieb fallen mir da einige Interviews mit Menschen in Tokio ein, die entgegen einiger Medien allenfalls das Gegenteil erzählten von dem, was hier ankam.


Dazu ist mir eine Sache eingefallen, die ich selbst vor zehn Jahren erlebt habe. Wir schreiben also das Jahr 2001 und meine Wenigkeit mit zarten 21 Lenzen war zu Besuch mit Papa und Geschwistern bei der Verwandschaft in Sizilien. Das Mütterchen war Zuhause geblieben. Zum Zeitpunkt meines Besuchs gab es dort einen größeren Ausbruch des Etna.



Hier ist er friedlich vor sich hin am rauchen


Entweder sind italienische Väter weniger um ihre Brut besorgt oder aber man pushte hier in Deutschland extrem den Angst-Button. Meine besorgte Mutter rief nämlich alle Nase lang an und erzählte, dass sie im Fernsehen von dem „extrem schweren“ Vulkanausbruch gehört hätte und „die Menschen in der Umgebung auf der Flucht seien“. Als ich ihr am Telefon erzählte, WO wir uns gerade befanden, hätte sie vermutlich am liebsten uns allen Vieren den Hintern versohlt. Mein Vater hatte nämlich die Idee, mit uns einen Ausflug zum Etna zu machen, was von meinen Großeltern nur etwa 20 Autominuten entfernt ist. Es gab offizielle Weg und einen regelrechten Etna-Tourismus mit Führern und ich werde dieses Naturschauspiel wohl nie vergessen.

Von all dem bekam man hier in Deutschland aber wohl kaum bis nichts mit, denn die gängigen Boulevardmedien berichteten weiter von flüchtenden Menschen, unter anderem auch, während wir bei unserem Spaziergang von einem Kamerateam gefilmt wurden.


Der einzige Wermutstropfen, den ich von dieser Reise mitgenommen habe, verdankte ich der Tatsache, dass ich tags darauf eine Nierenbeckenentzündung hatte und am wegen Aschewolke gesperrten Flughafen von Catania ausharren musste und ich nicht rechtzeitig zur Arbeit kam (ich habe damals an den Wochenenden meist meine Eltern im Rhein-Main-Gebiet besucht, aber in Hamburg gearbeitet).


Das Gespräch dazu habe ich sogar noch im Kopf, als ich Montags morgens in der Redaktion anrief:


Ich:
„Guten Morgen Herr E., ich wollte nur Bescheid geben, dass ich mich verspäte.“

Chefredakteur: „Hallo Frau P., kein Problem. Um wieviel?“
Ich: „Ca. 2 Tage.“
Chefredakteur: „Wie? 2 Tage? Wo zum Teufel sind Sie?“
Ich: „Ich stecke noch immer in Sizilien fest und somit ist mein Anschlussflug auch ohne mich nach Hamburg geflogen.“
Chefredakteur: „Alles klar. Nehmen Sie sich den Rest der Woche frei. Wir laufen nicht weg.“

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