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06.01.2011

Im Aquarium wuselt so viel Leben

Nachdem ich gestern mal wieder Fotos von unserem Aquarium gemacht habe, hab ich diese mal mit denen aus der Anfangszeit verglichen und nicht schlecht gestaunt.




Schaute es doch anfangs wirklich noch sehr karg und leer aus, so tummelt sich jetzt so einiges in den ca. 220 Litern Wasser. Die Pflanzen sind fast alle schön angewachsen und um einige Ecken größer geworden.




Zu den Bodenpflanzen kamen noch Muschelblumen und Wasserlinsen hinzu, wobei die letzteren sich nicht wie in meinem alten Becken zur Pest entwickelt haben sondern überschaubar sind.
Bei den Pflanzen ist zudem noch eine schwebende Javafarn-Mooskugel von Dennerle hinzugekommen. 



Gerne hätte ich noch kleine, niedrigbleibende moosartige Pflänzchen für den Vordergrundbereich, damit die Garnelen da noch etwas mehr wuseln können. Bekomme ich nur hier in der Nähe leider nicht.

Die Garnelenbande weigert sich nach wie vor, Nachwuchs zu zeugen, nichtmal einen einzigen Paarungstanz konnte ich bislang mit eigenen Augen beobachten. Nun ja, scheinen halt sehr schüchterne Gesellen zu sein.


Der Guppy Nachwuchs ist inzwischen vom Babybecken ins große umgezogen und versteckt sich hauptsächlich unter den Muschelblumen.


Die Neonsalmler schwimmen eifrig im Schwarm umher und alle schwimmen sofort nach oben, wenn ich ankomme, weil die gierigen Biester wissen, dass es dann Futter gibt.


Die Zwergkrallenfrösche lassen sich oft blicken, sind aber manchmal doch etwas grob zu den Schnecken und Garnelen, wenn sie sie wegschubsen, weil sie zuerst an die Mückenlarven wollen.


Einzig die beiden Welse sehe ich so gut wie nie…ich liebe Tiere, deren Anwesenheit man nichtmal bemerkt :-/


Und dann wären da noch die weißen Apfelschnecken (die meiner Meinung nach eher gelb sind, aber ok), die Rennschnecken und die inzwischen nur noch allein lebende Pagodenschnecke, der ich allerdings gerne wieder Freunde gönnen möchte. Letztere scheinen sehr empfindlich zu sein und in den meisten Foren habe ich bisher gelesen, dass viele nichtmal die ersten beiden Wochen im neuen Zuhause überleben. Toi, toi, toi, dass das kleine Kerlchen nun schon so lange da ist und sich scheinbar immer noch wohl fühlt.


Abends nach einem anstrengenden Tag könnte ich mich stundenlang davorsetzen und zuschauen, was in der kleinen Unterwasserwelt passiert…besser als Fernsehen allemal. Zumal bei den Tierchen keines so assig ist wie bei „Mitten im Leben“ ;-)



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