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02.07.2013

Bauernkartoffelsalat - für die Mayohasser ;-)

Einer meiner Lieblingssalate ist neben vielen anderen Bauernkartoffelsalat, den ich mir von meiner Mutter abgeschaut habe. Besonders gern mag ich ihn, weil er ohne Mayo gemacht wird, was gerade im Sommer nicht so mastig ist. Am Wochenende zur Geburtstagsfeier vom kleinen M. gab es diesen demnach auch wieder neben Nudelsalat und Würstchen.

Zutaten:
500 g Kartoffeln
50 g Speck-/Schinkenwürfel
2 Tomaten
½ Tasse Klare Brühe
Petersilie
Öl
Essig
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Kartoffeln in einem Topf mit gesalzenem Wasser aufstellen und kochen, bis sie gar sind. In der Zwischenzeit kann man schon die Speck- bzw. Schinkenwürfel anbraten, bis sie schön knusprig sind. Die Tomaten waschen und würfeln und alles auf die Seite stellen. Kartoffeln in Scheiben schneiden und alles zusammen in eine Schüssel geben.

Eine halbe Tasse klare Brühe, frischen Petersilie, ein wenig Essig und Öl (muss abgeschmeckt werden bzw. geschaut werden, dass es von der Konsistenz her nicht zu matschig wird), Salz und Pfeffer dazu und fertig ist der Bauernkartoffelsalat. Mir schmeckt er am besten lauwarm.

Guten Appetit!

17.06.2013

Penne mit Thunfisch-Rahm und Rucola

Ich probiere immer gerne neues aus und meine italienischen Wurzeln sind beim Essensgeschmack nicht wirklich zu leugnen. Will ich auch gar nicht, weil es einfach viel zu lecker ist. Daher habe ich eines der Kochzauber Rezepte abgewandelt und auf meine Art verfeinert und es hat saulecker geschmeckt!

Zutaten (für 2 Personen):
1 kleine Dose Thunfisch
1 EL Öl
250 Gramm Penne
1 EL Balsamico
½ Dose geschälte Tomaten
100 ml Sahne
50 g Rucola
Salz
Pfeffer
Zucker

Zubereitung:
Einen Topf mit Salzwasser aufstellen und zum kochen bringen. Währenddessen das Öl und den Thunfisch in eine Pfanne geben und erhitzen. Salz und Pfeffer hinzugeben und dann 1 EL Balsamico dazu.

Die geschälten Tomaten mit einer Gabel grob zerdrücken und in die Pfanne geben. Wer es nicht so stückig mag, kann sie auch mit einem Pürierstab zerkleinern. Zusammen mit 100 ml Sahne und 50 ml Wasser auf mittlerer Stufe ca. 7 Minuten köcheln lassen. Gegen Ende noch mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken.

In der Zwischenzeit den Rucola waschen und in mundgerechte Stücke hacken. Die Nudeln nach ca. 8 Minuten abgießen (vorher am besten den al Dente Test machen), den Rucola unter die Soße mischen und über die Pasta geben.

Das Ganze schafft man in nicht einmal 20 Minuten, also perfekt für Abende, an denen es mal schneller gehen muss.

Fertig und guten Appetit!

31.05.2013

Herzige Frühstückseier

Heute morgen war mir nach was herzigem und nach Eiern sowieso. Also kurzerhand Spiegeleier in die Tupperware Herzform gepackt, Gewürze drüber, ab in den Ofen für ca. 20 Minuten bei 180°  und bis dahin geduscht, angezogen und fertig gemacht für die Arbeit.

Dann noch die Eier aus den Förmchen holen und entweder direkt verputzen oder einpacken und mitnehmen!

15.05.2013

Artischocken - gesunde Blüten




Da ich an vielen unterschiedlichen Stellen im Internet unterwegs bin, werde ich hier und da bei Essensfotos (angeblich sollen ja Menschen, die viele Fotos von ihrem Essen posten anfälliger für Essstörungen sein, aber das lasse ich jetzt einfach mal unkommentiert stehen) nach der Zubereitung gefragt.

Heute komme ich also mal mit was ganz einfachem daher: Artischocken.

Die distelartig aussehenden Blüten sind essbar und zudem verdammt lecker. Schon als kleines Kind hab ich mich immer mit meinen beiden Geschwistern um die Artischockenherzen gekloppt und um die Gunst der Verwandschaft gebuhlt im Rennen um das Beste abzubekommen. Übrigens sind Artischocken gut, um den Cholesterinspiegel zu senken.

Zutaten:
Artischocken
Knoblauch
Basilikum
Olivenöl
Salz
Zitrone

Zubereitung:
Artischocken am besten auf den Kopf drehen und kurz auf der Arbeitsplatte klopfen, so dass die Blätter, die zu eng anliegen, sich etwas lockern und die Blätter dann an unterschiedlichen Stellen mit Basilikum und Knoblauch befüllen. Einen großen Topf mit Wasser so füllen, dass die Artischocken anschließend zu ⅓ im Wasser sitzen. Salz zum Wasser hinzugeben und jeweils einen ordentlichen Schuss Olivenöl über die Artischocken geben und etwas Zitrone mit ins Wasser. Das Ganze dann ca. 30 Minuten im Wasserbad vor sich hin dünsten lassen.

Essbar sind die unteren Teile der Blätter, die man mit den Zähnen abzieht und die Herzen, wenn man diese von den Haaren (in Fachkreisen ‘Heu’ genannt) befreit hat. Ich spiele seit jeher gerne Friseur und schnippel die Haare ab, bis ich zum Artischockenherz gelange. Bei kleineren Artischocken kann man sie mitessen. Bei den größeren piekst es im Mund und ich mag sie generell nicht mitessen.

Dazu kann man Dips reichen oder eine Vinaigrette.

Guten Appetit!

13.05.2013

Lauwarmer Kartoffelsalat Sylter Art und ach ja: meine neue Pfanne

Am Wochenende haben das Söhnchen und ich Mittags mal Lust auf was richtig deutsches zu futtern gehabt. Was liegt da für uns sizilianisch Blütigen näher als Kartoffelsalat und Würstchen? Da ich sowieso noch was Tolles hier stehen hatte zum Testen, haben wir uns also erstmal an den Salat gemacht. Die Salatcreme Sylter Art hatte ich ja in der letzten Brandnooz Box und da wollte es natürlich gerne getestet werden.

Für die Nürnberger habe ich dann die neue Keramik-Pfanne der Postenprofis zum Vorschein gebracht, die mit ihrem Durchmesser von 20 cm perfekt für unseren Zweier-Haushalt ist und die ich überraschenderweise zum testen geschickt bekam. (In pink wär sie ja so was von perfekt gewesen, aber außer in rot gibt es sie auch noch in schwarz und grün...) Die Pfanne gibt’s in verschiedenen Größen, diese hier gibt’s dort für 16,95 Euro zu ergattern und sie ist für alle Herdarten geeignet. Von Keramik-Pfannen hat meine Mutter neulich schon geschwärmt, aber ich dachte, ich hab ja alles, was man so zum kochen, backen, braten braucht. Ich gehöre außerdem auch nicht zur ‘Heyyyyy-Booooob, this is soooo great’-Fraktion, die nebenbei bei QVC arbeiten könnte, also war ich etwas gespannt, habe aber keine Wunder erwartet, was das braten ohne Fett oder die anschließende Reinigung angeht..

Zutaten:
7 mittelgroße Kartoffeln
½ Salatgurke
½ Zwiebel
100 g Kochschinken oder Schinkenwürfel
1 Gläschen Salatcreme Sylter Art von Thomy
Schnittlauch
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Kartoffeln mit Salz in einem ausreichend großen Topf kochen, bis man mit der Gabel locker reinpieksen kann. Während diese kochen, schon mal den Kochschinken bzw. die Schinkenwürfel in der Pfanne anbraten (etwas Fett für den Geschmack habe ich dann doch genutzt). Als nächstes waren dann die Nürnberger Würstchen (nein, nicht die vom Hoeneß) an der Reihe. In der Zwischenzeit Kartoffeln abschütten und dann in Scheiben schneiden. Die Salatgurke mit einem Hobel ganz dünn schneiden, die Zwiebeln hacke ich immer mit dem Quick Chef von Tupperware in Miniwürfelchen. Die Salatcreme hinzugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken, zum Schluss noch frischen Schnittlauch dazu, alles gut umrühren und fertig.

Die Keramik-Pfanne ist am Boden übrigens genoppt, so dass der aromatische Saft der zu bratenden Speisen von unten wieder zurück ins Fleisch (oder was man auch immer brät) kann. Dann wird’s auch nicht zu trocken. Da Keramik zudem Hitze gut speichern kann, muss man nicht auf voller Power wild herumbraten, sondern kann nach dem erhitzen auf einer niedrigen Stufe weiter sein Essen zubereiten.

Der Braterei nicht genug, ich habe also Schinkenwürfel, Würstchen und später noch Spiegelei in der Pfanne gemacht, alles prima und das spülen hat sogar Spaß gemacht. Gab nichts groß zu schrubben sondern ganz geschmeidig abgespült und gut wars. Ich möchte jetzt bitte antihaftbeschichtetes Alles haben!









10.05.2013

Barilla - Nudeln wie von Mamma



Von Barilla habe ich ein tolles Pastaset erhalten und ich war im ersten Moment wirklich geflasht von diesem riesigen Paket. Als ich es nach Hause geschleppt hatte, hab ich erst einmal ordentlich was auszupacken gehabt, aber es hat sich mehr als gelohnt. Zum Vorschein kam eine Pastapfanne (so eine richtig schöne wie die Sterneköche im TV immer zum lockeren herumschwenken haben, mal sehen, ob ich das auch so hinbekomme), zwei Packungen Spaghetti, eine Pastazange und zwei Gläschen Pesto, einmal rotes, einmal grünes mit Basilikum.

Gerade Pesto mag ich inzwischen unglaublich gerne, gerade auch, wenn man mal nicht so viel Zeit für größere Kochorgien hat. Frisches Pesto schmeckt zwar immer noch am besten, aber ab und an darf es dann auch mal was aus dem Glas sein.

Beide Pestosorten habe ich auch bereits ausführlich getestet, während ich für das kleine M. was anderes zu essen gezaubert habe, nämlich das worauf er Lust hatte und Pesto gehört so gar nicht zu seinem Lieblingsessen. Bei dem roten sagte er, dass es aussieht wie normale Tomatensoße und die mag er - entgegen allen Gerüchten, dass alle Kinder (vermutlich alle außer den italienischen) sie mögen - nicht so wirklich. Bei dem grünen Basilikum-Pesto war die Antwort auf meine Nachfrage, ob er es nicht wenigstens mal probieren möchte: “Mama, das ist viel zu grün, das kann ich einfach nicht essen.” Ok, hatten wir dann auch geklärt und ich musste es allein essen.

Das rote Pesto war lecker, wenn auch etwas sehr cremig von der Konsistenz her. Bei dem grünen war ich allerdings etwas enttäuscht, denn Barilla als Marke finde ich generell klasse und die Nudeln sind allesamt lecker und verkochen nicht so schnell. Beim Öffnen war obendrauf eine nicht unbeträchtliche Menge Öl, was sich auch nach einigem umrühren nicht gut mit den Kräutern vermischen ließ. Insgesamt war es mit den Nudeln vermischt auch nicht sooo wirklich lecker, wie ich es von selbstgemachtem Pesto her kenne, aber auch die Rewe-Eigenmarke hat bei mir ehrlich gesagt beim letzten Mal Basilikum-Pesto besser abgeschnitten, weil man das Basilikum wesentlich besser herausschmecken konnte und auch die Parmesannote nicht zu heftig war. Alles in allem fand ich also das Rewe Pesto stimmiger.

Daher leider keine guten Noten für die Barilla Pestos. Die Spaghetti allerdings waren gewohnt gut und auf den Punkt gekocht (ok, Lob an mich selbst). Die Kochutensilien kann ich aber natürlich auch in Zukunft sehr gut gebrauchen und ich freue mich schon auf den weiteren Einsatz der guten Stücke.
Das Kochbuch, welches noch dabei war, ist übrigens so was von toll, ich komme aus den Begeisterungsstürmen kaum raus und werde hiervon sicherlich so einiges nachkochen.

Welche Nudeln nehmt ihr zum Kochen hauptsächlich? Bestimmte Marken oder die Hausmarken im Supermarkt/Discounter? Und welche Sauce mögt ihr am liebsten dazu?

22.04.2013

Knorr Würzgenuss PUR wenn's mal schnell gehen soll

Eigentlich koche ich am liebsten mit frischen Zutaten, aber es gibt natürlich auch Ausnahmen, gerade wenn die Zeit knapp ist und man eine eigene Sauce auf die Schnelle nicht zaubern kann oder möchte.

So kam ich zu den Knorr Kräuter & Gewürze pur Döschen, die in konzentrierter Form vorbereitete Gewürzmischungen in den Sorten Mediterrane Kräuter, Drei Pfeffer, Paprika, Curry und Knoblauch daherkommen.

Verpackt sehen die kleinen Würzlinge ansprechend aus, die konzentrierte Dosis an Gewürzen und Kräutern ist in der durchsichtigen Packung sowie beim Öffnen meiner Meinung nach dann doch Geschmackssache fürs Auge. So richtig lecker sehen sie für mich nicht aus, aber das mag jeder anders sehen.

Für Pfannengerichte jedenfalls sehr praktisch und der Geschmack entspricht letzten Endes auch dem was drauf steht, was ja nicht immer der Fall ist. Sehr gut gefällt mir an den kleinen Töpfen, dass sie ohne Farbstoffe, Geschmacksverstärker und Konservierungsstoffe auskommen. Wären Konservierungsstoffe drin, hätte ich das wohl auch direkt gemerkt, da ich leider allergisch darauf reagiere. Ein Töpfchen reicht übrigens für 3 Portionen. Für unseren Mama-Kind-Haushalt also perfekt von der Portionierung her. Und in einer Packung sind gleich 4 Töpfchen drin.

Wenn ich allerdings Gäste empfange, bräuchte ich a) wohl doch etwas zu viele Töpfchen und b) koche ich dann doch lieber frisch und vor allem mit möglichst frischen Kräutern. Aber für zwischendurch wie gesagt gar nicht übel.


Und hier gibt es noch ein Rezept dazu aus dem Maggi Kochstudio YouTube Kanal:

13.04.2013

Frühstück mit Liebe gemacht

Das kleine M. liebt Essen in Herzform (ich im Übrigen auch) und so packe ich ihm manchmal kleine Bento Boxen mit ausgestochenem Käse, Obst oder sonstigen Naschereien für zwischendurch für die Schule sofern ich es zeitlich hinbekomme. Zuhause mögen wir es auch gerne herzig und so habe ich unser Frühstück mal etwas abgewandelt, wie man sieht.

Ich habe Rührein in ausgestochenes Toast gemacht, Mozzarella auf Toastschmetterlinge und Toastherzen gelegt, bis er leicht angeschmolzen ist und Spiegeleier mit kleinen Herz- und Hühnerförmchen (gibt es von Zeit zu Zeit bei Tchibo) in Form gebracht.

Zum Schluss noch frischen Schnittlauch dazu und es kann gegessen werden!


02.04.2013

Bresaola-Körbchen als Vorspeise

Da ich über die Feiertage aus dem Kochen und Backen kaum rauskam, schütte ich euch jetzt halt mit Rezepten zu. Ich verspeise nämlich gerade noch die Reste von gestern.

Ostermontag gab es bei uns Bresaola-Körbchen, Tagliatelle Tricolori mit selbstgemachten Basilikum-Pesto und Lammkotelettes.

Hier gibt’s das Rezept der wirklich leckeren Bresaola-Körbchen:

Zutaten (für 20 Körbchen):
200 g Butter
1 Zwiebel
4 Knoblauchzehen
50 g Mandeln
50 g Mozzarella
50 g Parmesan
1 Bund Petersilie
300 g Weißbrot
3 Tomaten
2 Eier
Salz
Pfeffer
20 Scheiben Bresaola Schinken

Zubereitung:
Zwiebel und Knoblauch klein hacken und in der Butter ca. 5 Minuten zusammen mit den Mandeln dünsten.

In der Zwischenzeit die anderen Zutaten in Würfel schneiden, mit den verquirlten Eiern vermischen und würzen.

Muffinförmchen einfetten und jeweils eine Scheibe Bresaola Schinken reinlegen.

Zum Schluss die Buttermasse mit der Brotmasse gut mischen und die Muffinförmchen mit dem ausgelegten Schinken bis zur Hälfte füllen und für 20 Minuten bei 150° Ober- und Unterhitze in den Ofen packen.

Das war es auch schon! Guten Appetit :-)

15.03.2013

Broccoli Gratin à la Thomy

Von Thomy erhielt ich ein kleines, aber feines Testpaket mit den neuen Gratinsaucen für Ofengeschnetzeltes, Broccoli Gratin, Nudel Schinken Gratin und Lachs Gratin. Die Packungen sehen wie üblich bunt und ansprechend aus und so dauerte es auch nicht lange, bis ich mich über die erste Packung hermachte, da ich ein wenig im Zeitdruck war und mal eben einen schnellen Gratin zaubern wollte.

Ich habe mich an den Broccoli Gratin gemacht und habe dafür frischen Broccoli genommen, die Ofengratin Packung von Thomy sowie etwas Käse, also alles wie angegeben. Eigentlich mache ich solche Dinge gerne selbst, da ich den leicht künstlichen Geschmack vieler Fertig-Produkte nicht so gerne mag.

Nachdem ich den Brokkoli Gratin aus dem Ofen geholt hatte, ging es ans Probieren (es gab Kartoffeln und Fisch dazu) und ich habe zwar ein wenig davon gegessen, hatte aber teilweise das Gefühl, ich esse Mayonnaise pur. Von der Konsistenz her war die Sauce wirklich sehr dick und mastig. Vom Broccoli war nicht mehr viel zu schmecken und alles in allem war es nicht so sehr meins.

Wer also Wert auf den Eigengeschmack des Gemüses legt, sollte sich vielleicht doch die Mühe machen und die Sauce auf ebenfalls schnellem Wege selbst zaubern. Das mache ich ganz gerne mit Sahne, Schmelzkäse und Gewürzen (nach Belieben) und dauert nur unwesentlich länger, als die Packung aufzurufen und über das Essen zu gießen.

24.09.2012

Gefülltes Ciabatta mit Schinken und Käse




Aus der Kategorie "Schnell gemacht, aber lecker" gab es gestern gefülltes Ciabatta Brot, um unseren kleinen Hunger am Abend zu stillen.

Einfach zu machen, man kann bloß nicht mehr damit aufhören.

Zutaten:
Ciabatta
Schinken
Käse
Passierte Tomaten
Salz
Pfeffer
Oregano

Zubereitung:
Das Ciabatta in ca. 2 cm Abständen immer nur zu 3/4 einschneiden, dann nach Belieben mit Schinken und Käse (oder natürlich auch anderen Zutaten) befüllen. Die passierten Tomaten mit Salz, Pfeffer und Oregano abschmecken und etwas davon über das Ciabatta geben. Zum Schluss noch etwas Käse obendrüber geben (ich hatte keinen Reibekäse mehr da, sieht meiner Meinung nach etwas schöner aus) und für ca. 20 Minuten bei 180° in den Ofen.

Guten Appetit!

16.09.2012

Kohlenhydratarme Pizza ;-)

Für alle, die etwas für und nicht gegen die Figur tun möchten, heißt es ja oft: keine Kohlenhydrate am Abend, FdH, nicht zu viel Fett, kein Zucker. Im Kaloriendschungel kann man sich verdammt leicht verirren und als ich vor knapp 50 Tagen beschlossen hatte, weniger Aleks zu werden, wusste ich gar nicht so recht, wo ich anfangen sollte.

Inzwischen esse ich einfach gesünder und achte ein wenig darauf, nicht zu viel von allem in mich reinzustopfen. Mittags öfter mal Salat, nicht mehr so viel beim Italiener mit den Kollegen bestellen, keine Cola mehr und schwupps, bin ich jetzt schon bei -5 kg.

Da ich aber auch manchmal Heißhunger und Gelüste habe, versuche ich sie mit Alternativen zu besänftigen.

Von einem Kollegen habe ich ein tolles Rezept für eine kohlenhydratarme Pizza zu zaubern, welches ich heute probiert habe. Und so geht's:

Zutaten:
4 Eigelb
2 EL warmes Wasser
Salz
4 Eiweiß
200 Gramm gemahlene Mandeln
Oregano

Zubereitung:
Eigelb vom Eiweiß trennen und in zwei Schüsseln aufteilen. Das Eigelb mit dem Wasser, dem Salz und den weiteren Gewürzen leicht schaumig schlagen. Dann kommt das Eiweiß dran und wird in einer separaten Schüssel ebenfalls schaumig aufgeschlagen. Als nächstes kommen die gemahlenen Mandeln zu dem Eiweiß hinzu. Gut verschmischen, dann das Eigelb unterheben.

Die Masse wird auf einem Backblech mit Backpapier dünn verstrichen und kommt dann bei 180° bei Ober- und Unterhitze für 10 Minuten in den Ofen.

In der Zwischenzeit kann man passierte Tomaten würzen und die Zutaten zurecht legen, die die Pizza zieren sollen.

Den Teig direkt fertig machen und nach Wunsch belegen. Eurer Fantasie sind da selbstverständlich keine Grenzen gesetzt. Wenn ihr allerdings noch mehr auf Kalorien usw. achten möchtet, dann besser keinen Mais oder andere üble Dinge drauf packen ;-) 

Zum Schluss noch Käse oben drauf und nochmals für 10 Minuten in den Ofen, fertig!

Der Pizzateig hat ca. 10 KH/100 Gramm.

Guten Appetit!

12.09.2012

Tomaten-Schafskäse-Gemetzel mit Hähnchen und Kartoffeln à la Aleks


Gestern Abend sollte es vom Essen her nicht zu schwer werden und so habe ich mich für ein "Was-hab-ich-denn-noch-da?"-Rezept entschieden, allerdings war es dann doch schwer...schwer lecker nämlich ;-)

Zutaten:
Kleine Kartoffeln (können auch die aus dem Glas sein)
Rosmarin
2 Tomaten, frisch
2 Tomaten, getrocknet
1 Pckg. Schafskäse
1 Frühlingszwiebeln
Oregano
Hähnchenfiletstreifen

Zubereitung:
Schafskäse in eine kleine Form packen, frische Tomaten würfeln und dazu geben. Getrocknete Tomaten klein schneiden, die Frühlingszwiebel in kleine Ringe schnippeln und mit etwas Olivenöl, Oregano, Salz und Pfeffer vorbereiten. Dann ab in den Ofen damit für ca. 25 Min. bei 180 Grad.

Die Kartoffeln in der Pfanne anbraten und währenddessen mit Salz, Pfeffer und Rosmarin würzen. Zu guter Letzt die Hähnchenfiletstreifen dazu und alles fertig brutzeln lassen.

Ist schnell gemacht und schmeckt quasi zum Reinsetzen :-)


Guten Appetit!

21.08.2012

Eier Muffins und ihr seid morgens gut versorgt

Eigentlich bin ich keine große Frühstückerin unter der Woche, weil meine Zeit wohl verplant sein will: so spät wie möglich aufstehen und trotzdem alles schaffen, was erledigt werden muss.

Dafür fällt unser Frühstück am Wochenende umso größer aus und es wird oft zum Brunch...

Zwei Sätze, kaum Sinn, also weiter im Text...Sonntag jedenfalls habe ich - durch Pinterest - inspiriert, Eier Muffins gemacht. Ganz leichte Geschichte, dafür lecker und praktisch und man hat auch noch ein bis zwei Tage später etwas davon, wenn es schnell gehen muss.

Zutaten für 6 Eier Muffins:
5 Eier, Gr. M
Kräuter eurer Wahl
Schinkenwürfel
Salz
1 Scheibe Käse
50 ml Milch

Zubereitung:
Eier mit den restlichen Zutaten vermischen und die gequirlte Flüssigkeit in sechs kleine Förmchen oder eine große Muffinform geben. Dann ab in den Backofen damit für ca. 10-15 Minuten bei 180° und warten, bis die Eier gestockt sind.

Das war es auch schon mit der ganzen Zauberei. Haltbar sollen die Eier Muffins angeblich bis zu 6 Tage sein. Ich bin da etwas vorsichtiger und habe sie nur im Kühlschrank gehabt und davon dann 3 Tage gezehrt.

Guten Appetit und viel Spaß beim Ausprobieren!

01.05.2011

Veilchenkäse

Ich selbst habe die Grillsaison für dieses Jahr noch nicht so richtig eingeläutet, dafür aber hat mein Bruder mich auf interessante Rezeptideen gebracht. Der Gute ist ja ein wenig alternativer als ich und so hat er sich kürzlich ein Buch über essbare Pflanzen bestellt und ich muss ehrlich sagen, dass ich mich ja bislang gesträubt habe, Blumen zu essen, weil die für mich einfach schön aussehen, meinetwegen auch gut riechen, mehr aber auch nicht.





Nachdem ich allerdings folgendes Rezept ausprobiert habe, muss ich sagen: ich werde in Zukunft wohl öfter mal zu Blumen im Essen greifen, denn die Veilchen haben einen sehr würzigen, aber guten Geschmack, den ich von sonstigen kaufbaren Gewürzen her nicht kannte…aber keine Sorge, es wird hier sicher keine Fotos oder Videos davon geben, wie ich einen Blumenstrauß verspeise (wobei: dafür müsste ich ja erstmal einen geschenkt bekommen, selbst kaufe ich mir so was eigentlich nicht).

Zutaten:

Schafskäse / Fetakäse
Olivenöl
Knoblauch
Veilchen
Pfeffer

Zubereitung:

Den Schafskäse / Fetakäse aus der Verpackung nehmen, aus Alufolie ein Schiffchen basteln und den Käse hineinlegen. Den Käse leicht mit Olivenöl bestreichen und mit Pfeffer würzen, eine Knoblauchzehe in kleine Scheibchen schneiden und vorsichtig in den Käse drücken, damit sie nicht abfallen.

Zu guter Letzt gibt man Veilchen mit Blüte und Stengel kleingezupft darüber und stellt den Käse dann für 10 Minuten auf den Grill oder steckt ihn für 10 Minuten in den Backofen bei Umluft auf 200°.


Zubereitungszeit:

Der Veilchenkäse ist ganz fix zubereitet. Das Würzen dauert ca. 5 Minuten. Dazu kommt dann noch die Zeit auf dem Grill oder im Backofen.

11.04.2011

Fertiger Gratin? Maggi Ofengratin im Test

Bei der Arbeit habe ich meist wenig Zeit, um mir ein vernünftiges Mittagessen zuzubereiten und nicht immer habe ich Reste übrig, dich ich am nächsten Tag zum Aufwärmen mitnehmen könnte. Daher bin ich immer auf der Suche nach etwas, was halbwegs schnell zubereitet ist und bin bei meinem Wocheneinkauf doch etwas überrascht auf die neuen Maggi Ofengratins gestoßen.

Gekauft habe ich ihn da aber nicht, weil ich mir unsicher war, ob das wirklich lecker sein kann.

Durch For Me bin ich allerdings auf einen Test dieser Produkte aufmerksam geworden und hatte mal mitgemacht, jedoch eher mit dem Gedanken, dass das womöglich sowieso wieder nichts wird. Grundsätzlich bekomme ich doch eher Zusagen für Shampoos (ich hoffe, es liegt nicht daran, dass man meinen würde, meine Haare könnten mal wieder eine Wäsche vertragen oder so…?) & Co. Die geborene Hausfrau scheine ich jedoch in den Augen der Firmen nicht zu sein bei deren Auswahl nach Produkttestern.

Umso erfreuter war ich dann, als ich die E-Mail mit der Zusage bekam. Das Paket ließ einige Zeit auf sich warten, da es leider halb aufgerissen bei mir ankam und von der Post notdürftig wieder zusammengeflickt wurde.





Den Selbsttest habe ich inzwischen mit drei unterschiedlichen Sorten der Maggi Ofengratins gemacht und denke, dass ich mir inzwischen ein faires Urteil erlauben kann. Grundsätzlich gibt es die Gratins in den Sorten: Nudeln Tomaten-Bolognese, Nudeln mit Schinkenstückchen, Nudeln mit Gemüse und ganz neu Tortellini Napoli.

Zubereitung:

Heißes Wasser bis zum unteren Rand aufgießen, Würzmischung einrühren und Lieblingskäse (z. B. gerieben, Scheiben, Mozzarella) hinzugeben und in 10-12 Minuten ist das Gratin fertig.
Alternativ kann das Gericht auch bei 400 Watt in der Mikrowelle in ca. 10 Minuten überbacken werden.




Mein Fazit:
Bereits beim Auspacken habe ich wohl ein leicht enttäuschtes Gesicht gemacht. Die Verpackung ließ sich halbwegs leicht öffnen. Danach blickten mich ein paar dünne Nüdelchen etwas traurig an, die Würzmischung lag in einer silbernen Packung obendrauf.

Zusammengemischt war es sehr wässrig und ich konnte mir nicht wirklich vorstellen, dass daraus mal ein Gratin werden soll.


Zum guten Schluss habe ich noch Käse drübergegeben und das Ganze wie auf der Verpackung beschrieben in den Ofen geschoben.


Nach der angegebenen Zeit im Backofen, holte ich jeweils den Gratin heraus (an unterschiedlichen Tagen getestet…nicht, dass hier noch wer auf die Idee kommt, ich könnte davon drei Stück hintereinander verputzen) und kann folgendes dazu sagen:


Nudeln Tomaten-Bolognese:
Nette Würzmischung, Soße etwas kleisterartig.

Nudeln mit Schinkenstückchen: Schmeckt sehr nach Würzmischung/Fondor, von der Konsistenz her aber gut.
Nudeln mit Gemüse: Vom Geschmack her angenehm und gut, leider sind die Nudeln total zerfallen.




Meiner Meinung nach ganz nett für die Mittagspause, mehr aber auch nicht. Wenn ich jemandem was Gutes tun wollte, dann doch eher nicht mit den Maggi Ofengratins. Wenn man kleine Nudeln nimmt und einige frische Zutaten ist man doch besser dran, wenn man seinen Gratin halbwegs schnell frisch zubereitet.

01.04.2011

Kartoffelplätzchen mal anders

Eigentlich habe ich für dieses Rezept keinen wirklichen Namen und habe es von meiner Oma aus Sizilien (nein, keinerlei Kontakte zur Mafia möglich, aber glaubt mir: hätte ich welche, wär mein Bekanntenkreis wohl etwas ausgedünnter). Es ist aber prima, wenn man zu viele Kartoffeln gekocht hat und die Reste verwerten möchte.




Zutaten:
300 Gramm Kartoffeln
3 Eier
50 Gramm Käse
Oregano
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Die gekochten Kartoffeln kleinstampfen (aber nicht wie Kartoffelpüree sondern noch ein paar Stückchen drin lassen), Eier, geriebener Käse, Oregano, Salz und Pfeffer dazu. Das ganze gut vermischen, bis es eine leicht breiige Masse ergibt. Öl in einer Pfanne erhitzen und mit zwei Esslöffeln die Kartoffelmasse portionieren und in das heiße Öl geben. Die Kartoffelplätzchen goldbraun backen lassen, fertig.

Zubereitungszeit:

Wenn man die Kartoffel als Resteverwertung nehmen möchte, beträgt die Zubereitungszeit inklusive backen ca. 10 Minuten.

18.03.2011

Cremiges Salatdressing in der Schnellversion

Von meinem Bopki Produkttest für Knorr Salatkrönung Cremig ist mein Testpäckchen wohlbehalten angekommen und ich habe auch schon fleißig getestet.




Zunächst einmal sei gesagt, dass Salatkrönung an sich natürlich keine Neuheit ist. Sicher habt ihr die kleinen Päckchen mit den Würzmischungen für Essig-Öl-Salate schonmal in den Weiten der Supermarktregale gesehen oder sogar schon selbst gekauft.

Ganz frisch gibt es jetzt das Ganze auch als Dressing-Variante in den Sorten French, American, Thousand Island, Joghurt-Kräuter und Joghurt-Honig mit Zitrone.


Zutaten:

½ Eisbergsalat
½ Salatgurke
3 kleine Tomaten
50 Gramm geriebener Käse
75 Gramm Putenbruststreifen
1 Becher Joghurt, 3,5% Fett (150 Gramm)
2 EL warmes Wasser
1 Pckg. Knorr Salatkrönung Cremig
5 Scheiben Finn Crisp

Zubereitung:

Eisbergsalat in der Mitte teilen, die Blätter in mundgerechte Stücke schneiden, Tomaten und Gurke waschen und in Scheiben schneiden. Den Käse kann man ebenso wie die Putenbruststreifen bereits fertig kaufen (so musste ich zumindest in meiner Mittagspause improvieren, sonst wär sie lange rum gewesen, bis ich einen Anfang bekommen hätte) und gibt alles in eine große Schüssel.




Für das Dressing gibt man die Packung Knorr Salatkrönung Cremig in eine kleine Schüssel und rührt das Ganze mit 2 EL warmem Wasser an. Als nächstes gibt man den Becher Joghurt dazu, vermischt alles und gibt die Salatsoße über seinen Salat. 






Nochmal gut umrührend und fertig ist die Salatkreation.




Zubereitungszeit:
ca. 10 Minuten

Mein Fazit:

Mir persönlich war bei beiden Salatdressing-Tests, die ich an zwei aufeinanderfolgenden Tagen mit jeweils unterschiedlichen Sorten (American und Thousand Island) gemacht habe, die Soße mit einem zu verwässerten Geschmack, also nicht intensiv genug. Das Pulver vermischt sich nicht sehr gut mit Wasser und Joghurt, so dass die einzelnen Pulverkrümelchen auch nach gründlichem mischen noch einzeln zu sehen sind, was ich nicht sehr ansprechend fand.

In den nächsten Tagen werde ich wohl noch die anderen Sorten testen und habe auch schon einige der Proben verteilt. Bin also gespannt, wie das Feedback anderer sein wird.


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