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28.01.2011

Nachwuchs an Muschelblumen und Apfelschnecken

In meinem Aquarium ist mal wieder ein bisschen was los…

Meine Muschelblumen vermehren sich momentan nahezu explosionsartig und ich habe nun bereits bei den Ebay Kleinanzeigen welche zum Verkauf angeboten. Falls hier jemand Interesse haben sollte, bitte melden – wir brauchen Platz :-)





Vor zwei Tagen habe ich beim morgendlichen Licht anschalten den Deckel hochgeklappt und hab erstmal einen Satz zurück gemacht, weil ich mir vorkam wie im Dschungelcamp. Meine beiden Apfelschnecken haben in der Nacht zuvor wohl ausgiebig geschmust und somit hing ein recht großes Gelege außerhalb des Wassers (was für mich im ersten Moment wie eine dieser fetten Baummaden aus dem australischen Dschungel aussah).




Da ich noch nie Apfelschnecken-Nachwuchs hatte, habe ich also erst einmal gegoogelt, ob ich etwas bestimmtes beachten muss. Ich werde das Gelege als nun erst einmal weitestgehend in Ruhe lassen und nur täglich leicht mit Wasser besprühen, um es feucht zu halten. Dann sollten die kleinen Schneckchen bald schlüpfen und hätte dann ebenfalls welche abzugeben, weil ich natürlich nicht alle behalten kann.

Und zum guten Schluss hat mir eine liebe Freundin gestern noch ihr Aquarium angeboten…aber nicht irgendeins…sie hatte mir mal vor einigen Monaten ein Foto davon geschickt und ich fand es so klasse, weil sie eine Verkleidung aus Mosaiksteinchen rundherum gemacht hat, also mit mediterranem Touch und das allein von den Farben her perfekt in mein Wohnzimmer gepasst hätte. Also hatte ich den Entschluss gefasst, mir auch so was „basteln“ zu wollen, habe mich informiert, es mir dann aber doch nicht zugetraut und hässlicher machen wollte ich es auch nicht.

Da meine Freundin nun eben genau dieses Aquarium loswerden möchte, bekomme ich es wohl im Frühjahr von ihr und ihrer Familie vorbeigebracht und wir sehen uns endlich auch mal wieder.

Ich freu mich so!



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27.01.2011

Mirco tot aufgefunden und der Täter scheint gefasst

Nachdem ich gestern den Nachrichten entnommen habe, dass es eine Festnahme zum Fall Mirco gab, hatte ich ja gehofft, dass der Täter nun endlich geschnappt wird bzw. wurde und wie heute bekannt gegeben wurde, war es wohl auch so…

Die Leiche ist inzwischen auch gefunden und so müssen die Eltern des im September 2010 entführten Jungen nun mit der traurigen Gewissheit leben, dass ihr Sohn getötet wurde. Vor allem soll der Täter selbst Vater zweier Kinder sein und mir wird echt übel, wenn ich nach und nach Details durchsickern höre.


Viel mehr gibt es dazu wohl auch nicht zu sagen außer, dass ich fassungslos bin über eine solche Tat und ich mag mir überhaupt nicht vorstellen, wie es ist, sein eigenes Kind zu verlieren, nach einer langen Zeit des Bangens, Hoffens und Wartens.


In Gedanken bin ich daher jetzt ganz fest bei den Eltern und den restlichen Angehörigen…



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26.01.2011

Dramen über Dramen im Dschungelcamp

Eigentlich wollte ich ja über’s Dschungelcamp nicht ständig etwas schreiben, sondern eben bloß zu Beginn und zum Ende, da ich mir das Zeug ja schon täglich reinziehe.

Heute muss ich allerdings doch eine kleine Ausnahme machen, weil ich scheinbar eine der Wenigen bin, die trotz allem, was zuvor mit der werten Sarah vorgefallen ist (Vorgeben Vegetarierin zu sein und beim Promi Dinner vor ein paar Monaten Rinderfilet gegessen zu haben ist jetzt nicht sooo schlau, wie ich finde, auch wenn man durchaus seine Ernährung umstellen kann. Für ebensowenig klug halte ich es, sich in einer derartigen Show anzumelden und sich dann vor allem zu ekeln und zu verweigern, aber das ist eine andere Geschichte.), inzwischen denkt, dass nicht sie allein diejenige ist, die sich asozial verhalten hat sondern der Großteil der Gruppe.



Vor zwei Tagen gab es ein großes Drama, als Sarah in einem Streit, bei dem Mathieu in bester „Ich-mach-mal-wieder-einen-auf-gekreuzigter-Jesus“ auf Knien vor ihr herrutschte und sie anflehte, das Camp zu verlassen. Irgendwann ist Sarah der Kragen geplatzt und sie holte zum vermeintlichen Gegenschlag aus, indem man sah, dass sie Peer kurz zuvor etwas anvertraut hatte, von dem er nicht wusste, was er davon halten sollte.

Es ging um die kleine, aber feine Tatsache, dass Jay angeblich vor dem Einzug ins Camp bei Sarah Zuhause zu Gast gewesen sein soll, um ihr vorzuschlagen, dass sie eine Liebesgeschichte à la Katie Price und Peter Andre inszenieren und Sarah dabei nicht mitspielen wollte. Der gute Jay hat alles geleugnet und hatte somit weiterhin seine Mitcamper Katy Karrenbauer, Indira, Mathieu Carríère und Thomas Rupprath auf seiner Seite, die sie als Lügnerin hinstellten.


Dabei hat sie nur das ausgesprochen, was ganz viele bereits versucht haben zu ergoogeln…nämlich, ob Jay Khan schwul (derzeit über 27.000 Suchergebnisse bei Google ;-) ) ist oder nicht…Boygroups haftet dieses Image ja oft an. Ist auch nicht weiter verwerflich, wenn es so wäre, aber ganz bewusst dieses oder jenes Image nach außen hin neu aufbauen zu wollen kann halt auch nach hinten los gehen, wenn man das ein oder andere nicht bedacht hat.


Das Jay ja offensichtlich trotzdem ein Weibchen an seiner Seite hat, dass ihn betüdelt und beglückt, ist ja nun auch nichts Neues mehr und so sprang das neue Traumpaar am Dschungelhimmel dann in der gestrigen Dschungelprüfung auch gleich gemeinsam ins Glück, äh, Nichts und als ich hörte, wie Indira ihrem Jay zuhauchte: „Schatz, du schaffst das!“ bekam ich doch leichten Brechreiz.


Jedenfalls hat RTL nach einigem hin und her am gestrigen Tag bestätigt, dass Sarah freiwillig aus Dschungelwood (wo hatte sie eigentlich die Bastelmaterialien dazu her?), wie sie es zuletzt nannte, ausgezogen ist.


Wie es letztendlich dazu kam, konnte man dann fein aufgedröselt gestern abend sehen und begutachten und ich war doch erschrocken, wie eine kleine Gruppe „mehr oder weniger bekannter Persönlichkeiten“ auf recht kleinem Raum innerhalb von knapp zwei Wochen dermaßen giftig im Umgang miteinander sein kann und welche Worte teilweise gefallen sind.

Gerade von Jay hatte ich zur Mitte hin ein besseres Bild als zu Beginn und dachte, er wär eigentlich ein kluges Kerlchen…durchtrieben und manipulierend trifft es inzwischen wohl eher. 


Beim Zuschauer-Voting auf der RTL Dschungelcamp Seite sehen das die meisten wohl inzwischen ähnlich...


In Stresssituationen sieht man also immer wieder, wie Menschen ihr wahres Gesicht zeigen und ich dachte teilweise wirklich „Hui, da hat sich der ein oder andere aber doch selbst ordentlich ins Fleisch geschnitten, was sein Selbstbild nach außen hin angeht!“


Ach ja: warum das Voting vom Vortag plötzlich ein zweites Mal statt fand („Die Anrufe werden für das nächste Voting gezählt“), um letzten Endes Rainer ins Hotel zu entlassen, ist mir eigentlich kein Rätsel, unverschämt seitens RTL ist es dennoch, auch wenn ich für Telefonvotings aller Art kein Geld ausgebe, aber es gibt ja scheinbar genügend Menschen, die dort anrufen.


Seit Tagen kursiert außerdem ein Video von einem vermeintlichen Skandal über einen Bericht bei Frontal 21 und ich hab fast angefangen zu lachen, als ich von der "Zuschauer-Verarsche" gehört habe. Glaubt wirklich irgendeiner da draußen, dass man Promis oder solche die es mal waren/werden wollen, einfach so in der Wildnis aussetzt ohne Schutzvorkehrungen? 


Sicher ist eine Plane unter dem Laubboden oder würde irgendwer wirklich das Risiko tragen wollen und können, dass jemand ernsthaft verletzt wird durch ein wildes und nicht absichtlich dorthin gesetztes Tier?


Und selbstverständlich gibt es ein Dorf in der Nähe des Camps...wo bitte sollen denn die ganzen Mitarbeiter sonst schlafen? Und wie und wo soll die ganze Technik von A nach B gekarrt und installiert werden? Meint irgendwer, dass die Brücken bereits da hingen?


Wer es sich trotzdem nochmal geben möchte, bitte:




Noch weniger allerdings verstehe ich, warum immer und immer wieder in dieselbe Kerbe gehauen wird und weiterhin Sarah als falsche Schlange oder ähnliches tituliert wird, während das Fünfergrüppchen um Peer herum (der jetzt sicher einen ähnlich schweren Stand wie Sarah zuvor hat, und das bloß, weil er sich relativ aus allem herausgehalten hat und bloß seine Ruhe haben will) sich zu einem wilden Mob zusammengerauft hat, bei dem sie wahrscheinlich schon selbst nicht mehr wissen, dass es nur ein Spiel ist…

Macht euch doch mal locker, Leute!



UPDATE: Laut Daniel Cremer, einem Bild-Reporter vor Ort wird Sarah Knappik heute abend ein Interview geben (war eigentlich für gestern angekündigt, aber sie war wohl mental nicht dazu in der Lage), danach wünscht sie sich wohl ebenfalls Ruhe...


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25.01.2011

Rohstoffpreisentwicklung im Namen der Generation Fast-Food

Dass die Rohstoffpreise steigen, hat sicher inzwischen so ziemlich jeder mitbekommen…das damit einhergehend auch Lebensmittel teurer werden, sicherlich ebenfalls.

Aber mit einer solch ungeheuer schnellen Auffassungsgabe einer großen deutschen Tageszeitung (kleiner Tipp: sie hat vier Buchstaben und weiß einfach alles…) hat wohl niemand gerechnet, indem deren Redakteure heute fragen: Werden jetzt die Burger teurer?


Ist natürlich eine immens wichtige Frage, die man sich da stellt, wie ich finde…zumal auch nur einer der Fast-Food-Riesen offenbar überhaupt mit in den Artikel einbezogen wird. Ob nur als kleines Beispiel angebracht oder, um das goldene M zu bewerben ist eine Sache, gegen Burger King, Kentucky Fried Chicken & Co. scheint man aber offensichtlich was zu haben, denn die werden so gut wie nie in Artikel erwähnt…ts, ts…


Über ein ähnliches Spielchen bin ich neulich mit der berühmten Schokocreme „Nutella“ gestolpert (mir fällt nur dummerweise nicht mehr genau ein wo, sonst würde ich es verlinken), die scheinbar auch ganz dicke ist mit dem Blättchen.


Ganz eigentlich bin ich aber völlig von meinem eigentlichen Thema abgerutscht, denn ursprünglich wollte ich mal in die Runde fragen, ob man sich nicht eher Gedanken darum machen sollte, wie günstig oder teuer man ein gesundes Essen für seine Liebsten herrichten kann?


Ihr wisst schon, so was wie Vorspeise, Hauptspeise, Nachspeise und so…ganz altmodisch und ordinär. Frische, selbstgekochte Gemüsesuppe, Fleisch mit ‚nem Braten und Gemüse sowie frischem Obstsalat.


Aber Generation Fast-Food denkt da wohl ein paar Ecken weiter als ich…ich werde eindeutig alt!



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Blogempfehlungen KW 4/11: Jens Stratmann

Als ich heute meine Daily Blogroll „abgearbeitet“ habe, um mir meinen nächsten Kandidaten für die Blogempfehlungen zu schnappen, ist mir selbst mal aufgefallen, wie breit gefächert die Themengebiete doch sind, die mich so interessieren und dass ich mich keiner ganz typischen Ecke zuordne bei den Blogs, die ich gerne lese.




Für diese Woche möchte ich euch gerne den Blog von Jens ans Herz legen, der zwar vom Grundsatz her nicht ganz meine Hobbies trifft, bei dem ich aber unwahrscheinlich gerne lese. Vor zwei Jahren etwa bin ich das erste Mal über Jens‘ Blog gestolpert bereits bei seiner Vorstellung über sich selbst aus dem schmunzeln nicht mehr herausgekommen. Inzwischen ist es ein wenig überarbeitet und noch immer ist es eine der liebsten Vorstellungen, die ich bei einem Blogger bislang gelesen habe.

Meist findet man in seinem Blog Posts über Autos, Mountainbiken und die Fotografie (zumindest dieses Hobby teilen wir…), aber ich mag die Art, wie er schreibt sehr gern und schaue daher immer wieder gerne vorbei.


Im Jahr 2010 haben er und Blogger Marco das zunächste kleine, aber feine Projekt LaesterTV ins Leben gerufen, welches ich vor einiger Zeit aufgrund seiner etwas ungewöhnlichen Blog-Werbemaßnahme schonmal empfohlen habe. Für mich inzwischen mein täglich Brot, um in Sachen Trash-TV auf dem aktuellsten Stand zu sein.



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24.01.2011

Heute im Angebot: Blowjob inklusive

Gerade eine Mail vom Kunden erhalten, dem ich zuvor ein technisches Angebot übersandt habe: “…thanks for the blow quotes…“

Ich schwör, ich hab nichts unanständiges angeboten!!!



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Gefüllte Blätterteigecken

Da mein Söhnchen gerne beim Essen alles mögliche befüllt (frei nach dem Motto: ich seh nicht was drin ist, also kann ich’s essen), haben wir am Wochenende gefüllte Blätterteigtaschen gemacht als Zwischendurch-Snacks bzw. Vorspeise.




Zutaten: (für 4 Portionen)
Blätterteig (aus der Kühltheke)
1 Pckg. Passierte Tomaten
100 g Salami
100 g Kochschinken
1 Paprika
100 g Hackfleisch
1 kl. Dose Mais
50 g Fetakäse
Basilikum
Salz
Pfeffer

Zubereitung:

Die passierten Tomaten mit Salz, Pfeffer und Basilikum anrühren. Die Zutaten für die Fülling in kleine Würfel schneiden.
Den Blätterteig dann in Quadrate teilen, dann mit der Tomatensoße mittig bestreichen und nach belieben mit Schinken, Salami, Paprika und Käse füllen. Für die zweite Variante Hackfleisch mit Mais, Paprika und Fetakäse auf eine Hälfte der Blätterteigquadrate geben.
Wenn man mit der Füllung fertig ist, zuklappen und die Blätterteigränder gut aufeinanderdrücken, damit nichts rausläuft während des Backens.

Zubereitungszeit:

Im Backofen bei 180° (Umluft ) für 12 Minuten aufgehen und goldbraun backen lassen.

Schmeckt warm und kalt - Guten Appetit!


Ach ja, entschuldigt das angeknabberte Eckchen auf dem Bild, aber mir ist schlicht und einfach zu spät eingefallen, dass ich noch ein Fotos für mein Blog machen wollte ;-)



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Das ist ja dufte…

Ok, der Spruch ist lange ausgelutscht und wird heutzutage wohl eher von Menschen verwendet, bei denen das noch nicht angekommen ist, passt aber zum eigentlichen Thema ganz gut.

Ich selbst hab irgendwie nicht so ein feines Näschen, wie ich immer mal wieder feststellen darf. Während andere etwas besonders ekliges schon kilometerweit gegen den Wind riechen, bin ich noch völlig regungslos und unbeteiligt. Nun ja, vielleicht funktionieren andere Sinnesorgane dafür bei mir besser…welche das sind, weiß ich gerade allerdings nicht…


Gut riechendes hingegen mag ich wahrscheinlich ebenso gern wie die meisten anderen auch.

Besonders gern mag ich (egal, ob bei Handcremes, Parfüm oder sonstigen Dingen, die eben duften) beispielsweise fruchtig-süße Noten wie Erdbeere, Mango oder Zitrusfrüchte. Meine Lieblingsparfüms sind J'Adore von Christian Dior und seit kurzem und durch einen Zufall drübergestolpert: Beauty von Calvin Klein und daran hängen geblieben.

Mit allem, was zu schwer und orientalisch angehaucht ist hingegen, kann man mich wegjagen und ich bekomme sehr leicht Kopfschmerzen davon. Künstlicher Apfel- und Kokosduft sind für mich ebenfalls absolute No-Gos.


Und dann gibt es da auch noch die eher strangen Duftnoten, auf die ich irgendwie positiv reagiere…

Da wären zum Beispiel Benzin oder angekokeltes Streichholz. Ok, sollte es besser nicht als Handcreme geben oder so…ich würd sie alle leerkaufen.
Und bin ich eigentlich die einzige Frau, die mit Duftkerzen oder Raumsprays nicht wirklich etwas anfangen kann?

Wie ist das bei euch? Habt ihr eher feine Näschen und mögt es, wenn es gut duftet oder ist duftneutral ein Muss?



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21.01.2011

Technik im Wandel der Zeit

Manche Dinge werden einem erst bewusst, wenn man mit der Nase drauf gestupst wird. So auch bei uns geschehen, als das kleine M. von seiner Tante gefragt wurde, was er sich denn wünscht (einige aus der Verwandschaft sind da immer etwas früh dran).

Kleines M.:
„Ein iPhone, so wie die Mama das hat!“

Ich: „Was willst du denn damit? Da bist ja wohl noch etwas zu klein für.“
Kleines M.: „Ich bin schon 5!“
Ich: „Das weiß ich, aber das rechtfertigt noch lange kein iPhone. Nichtmal ein normales Handy. Was willst du denn damit machen?“
Kleines M.: „Ei, spielen, Geschichten hören und Lieder. Nur telefonieren will ich nicht.“
Tante: „Also quasi einen iPod Touch.“ (lacht)
Kleines M.: „Sag ich doch. Mir ist nur der Name nicht eingefallen.“
Ich: „Maus, da bist du einfach noch zu klein für. Wenn du größer bist, reden wir darüber.“
Kleines M.: „Aha und wann bin ich groß?“
Ich: „Das sehen wir dann. Jetzt auf jeden Fall noch nicht…“

Wenn ich bedenke, dass ich mein erstes iPhone gerade mal seit November habe, finde ich es schon krass, wie Kinder anhand solcher Beispiele einem selbst mal aufzeigen, wie sehr man doch abhängig ist von solchem technischen Schnickschnack und wie selbstverständlich unsere Kinder damit aufwachsen.


Ich weiß nicht mehr genau, wie alt ich war, aber ich habe früher immer gerne Pacman auf dem Atari meiner beiden Onkel gespielt, später dann mit einem Freund an seinem ersten PC, alles total pixelig.


Ich glaub, unsere erste Mikrowelle bekamen wir, als ich 10 oder 11 Jahre alt war. Was war das für eine helle Aufregung und Freude bei uns Kinderchen, als wir uns „Pizza-Toast“ im Minutentakt machen konnten.


Mein erstes Handy war ein Nokia 5110 (das mit dem grünen Display und schwarzer pixeliger Schrift) im Jahr 1998 und ich habe es mir von meinem ersten Azubigehalt gekauft. Da war ich süße 18…


Einen eigenen Internetanschluss habe ich seit 2001, damals noch bei AOL. Für mich eine der tollsten Erfindungen überhaupt. Das erste, was ich stolz bei Ebay verkaufte war ein Hundertwasser-Kalender von meinem Ex-Freund.


Mein erstes Navi habe ich 2005 gekauft und weiß heute nichtmal mehr, wie ich ohne früher überhaupt von a nach b gekommen bin? Es ist mir inzwischen wirklich ein absolutes Rätsel, weil ich wohl der orientierungsloseste Mensch bin, den ich selbst kenne…man setze mich irgendwo aus, ich finde garantiert nie wieder zurück.


An welche technischen „Meilensteine“ eurer Kindheit und Jugend und später könnt ihr euch noch erinnern?



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Gravatar - die Visitenkarte für Blogger und so

Wenn man in verschiedenen Blogs rumkreucht und fleucht, ist es für mich persönlich immer ganz schön, bekannte „Gesichter zu sehen/lesen/treffen. Aus diesem Grund hatte ich mich vor einiger Zeit bei Gravatar angemeldet, damit man mich besser zuordnen kann, wenn ich einen Kommentar abgebe und daneben dann mein Avatar erscheint (in meinem Fall die beliebten Erdbeerchen, die ich mal irgendwann fotografiert hatte und lange Zeit ein Teil meines alten Blogs waren).

Nun hab ich gestern beim Chaosweib gelesen, dass man seine Gravatare schöner machen und aufwerten kann, quasi eine Bloggervisitenkarte erstellt, wenn man seine Homepages, Blogs und Zugehörigkeit in diversen Netzwerken usw. angibt.



Fährt man dann mit der Maus über das Avatar-Bildchen, erscheint ein Fensterchen mit allen Infos, die man halt so über sich preisgeben möchte und den entsprechenden Links dazu.


Hab ich dann auch gleich mal erstellt und find die Dinger echt ganz hübsch und gelungen!


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20.01.2011

Wenn es denn schonmal was umsonst gibt

Einer unserer Abteilungsleiter hat angesichts seines Geburtstages für heute angekündigt, dass er eine Runde Mittagessen ausgibt für alle Mitarbeiter, die zu diesem Zeitpunkt im Büro sind.

Und da schlägt dann auch schon direkt wieder die Nehmermentalität zu. 


Ich gehöre zu den Leuten, die selten nein sagen, wenn rumgefragt wird, ob jemand etwas zu Essen in der Pizzeria, beim Thai um die Ecke oder sonstwo mitbestellen möchte. Demnach habe ich mich über diese nette Geste gefreut und mir ein Standardgericht von der Karte der Pizzeria ausgesucht, welches ich so oder so gewählt hätte.


Als ich dann gesehen habe, dass diverse Kollegen, die entweder mittags generell nach Hause fahren zum Mittagessen und/oder auch welche, die nie nie nie etwas mitbestellen sich dann plötzlich ganz rasch umentscheiden und dann auch noch gleich was in Bestellung geben, was gleich 10 Euro pro Gericht kostet, muss ich doch echt mal die Augenbraue hochziehen.


Ich zähle mich eher zu den Geber-Menschen und wenn ich etwas schönes entdecke für Menschen, die mir wichtig sind, dann kaufe ich das und verschenke so etwas auch nicht zwingend zu bestimmten Anlässen sondern weil ich denjenigen eine Freude machen möchte. Leuchtende Augen sind doch immer was schönes (wenn sie nicht durch eine Taschenlampe im Ohr hervorgerufen werden ;-) ). Auch in Sachen Vertrauensvorschuss hat jeder erst einmal eine neutrale Chance bei mir und wer darauf herum trampelt, der muss dann eben mit den entsprechenden „Konsequenzen“ rechnen und so ist es leider manchmal notwendig, unechte und unehrliche Menschen auszusortieren, aber ich schweife ab.


In solchen Situationen – so finde ich – erkennt man oftmals, wie manche Menschen wirklich drauf sind…


Kennt ihr das auch so mit der typischen Geber- und Nehmermentalität?



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Bruno Mars und mein Herzchen schmilzt dahin

Nachdem ich heute morgen im Radio mal wieder Bruno Mars mit seiner neuen Single „Grenade“ (Deutsch: „Granate“) gehört habe, muss ich ihn doch einfach mal hier reinpacken.





Habe mir neulich mal seine Bio angesehen und muss sagen, dass ich doch ganz gut überrascht von dem jungen Kerlchen bin. Erst als Songwriter in den USA erfolgreich, dann länderübergreifen und dann hat er auch direkt mit der ersten hier erschienen Single „Just the way you are“ die Frauenherzen völlig überfordert und dahinschmelzen lassen. Na ja, aber welche Frau würde so was nicht gerne hören?





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19.01.2011

Ich bin deine Herrin, knie nieder und...ja wat willste denn eigentlich von mir?

*Waaaaaaaaaaaaaaaaaaah* Meine Nerven...

Kaum habe ich heute mittag erst einen Kommentar bei der lieben Melvenue bezüglich eines völlig harmlosen Gummistiefel-Posts in ihrem Blog abgegeben, hatte ich vorhin ein Mail in meinem Postfach, dass mich mal wieder umgehauen hat (vielleicht bin ich auch einfach ein Weichei?). 


Ich zitiere:


"Hallo Göttin,

ich kann nur sagen: *wow*
Du wirkst so erhaben und dominant auf deinen Fotos und wie du schreibst, echt wunderbar. 
Zum anbeten. Ich würd alles für dich tun.
Bin sehr devot und suche eine dauerhafte Herrschaft.
Lust?
Dein Untertan Klaus"

Bevor ich mich dazu herablasse, dir mal den Marsch zu blasen, untertänigster Klaus (obwohl: das würde dir womöglich auch noch gefallen???) ein kurzes Statement an dieser Stelle dazu:


Ich bin weder auf der Suche nach einem neuen Partner, noch halte ich Ausschau nach einer Bettbekanntschaft, Affäre, stöhnenden Stalkern, unmoralischen Sonderangeboten, Psychopathen oder ganz normalen Idioten...könnte man sich das eventuell merken???


Meinen Spitznamen Freakmagnet hab ich wohl doch nicht einfach mal so von meinen Freundinnen verpasst bekommen, wie mir langsam scheint...

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Und dann waren es wieder die anderen...

Isabelle Caro…den Namen hatte man irgendwie noch im Hinterkopf, wenn auch nicht mehr gleich zuordenbar. Auf die Sprünge halfen da in den vergangenen Wochen die Fotos einer magersüchtigen jungen Frau bei einer Benetton-Kampagne „No Anorexia“ („Nein zur Magersucht“), die am Ende ihrer Kräfte den Kampf gegen die Magersucht verloren hat. 

Damals wollte der italienische Fotograf Oliviero Toscani mit den Schockfotos während der Mailänder Modewoche 2007 Aufmerksamkeit erregen und ein Zeichen gegen Magersucht setzen.


Nach der Foto-Kampagne, die nicht in allen Ländern gezeigt wurde aus „Rücksicht auf die Menschenwürde“, arbeitete Caro trotz ihres für andere als abstoßend wirkenden Körpers als Model und sprach öffentlich über Magersucht und ihren eigenen Weg in dem Buch mit dem naiv und kindlich wirkenden Titel 
La petite fille qui ne voulait pas grossir (zu Deutsch: „Das kleine Mädchen, das nicht dick werden wollte“).

Sie hat also aus dem, was sie ausgemacht und beherrscht hat, ihr Kapital geschlagen und so womöglich das einzigste getan, womit es ihr möglich war mit ihren 31 kg auf 1,64 m verteilt, ihr eigenes Geld zu verdienen.


Nun liest man wieder von ihr…ihr Vater soll – nachdem Isabelle’s Mutter nach ihrem Tod der Tochter im November letzten Jahres sich vor zwei Wochen das Leben nahm – nun ein Pariser Krankenhaus wegen fahrlässiger Tötung verklagt haben.


Durchaus verständlich, dass der Vater mit den Nerven am Ende ist. Angesichts der Tatsache, dass Isabelle Caro allerdings in einem Tokioter Krankenhaus verstorben 
sein soll, allerdings nicht ganz nachvollziehbar im Moment für mich.

Seine Tochter war 15 Jahre lang magersüchtig, also nicht erst seit gestern…Laut Angaben, die man diversen Zeitschriften entnehmen kann, soll die Mutter schwer depressiv gewesen sein und viel Zeit in Isabelle’s Kindheit darauf verschwendet haben, sie nie lange aus den Augen zu lassen, sie soll Zuhause unterrichtet worden und zudem nicht groß aus dem Haus gelassen worden sein, damit sie immer das „kleine Mädchen“ bliebe…


In Isabelle's Blog konnte man von ihren Interview-Terminen, Fotoshootings und ihrem normalen Tagesablauf lesen und dass sie sich nach dem Stein des Anstoßes, eben jener Fotokampagne im Jahr 2007 nicht länger verstecken wollte, war sie ja zu diesem Zeitpunkt "das Gesicht der Magersucht" und zu einem kleinen Star unter den vielen anderen magersüchtigen Mädchen und Frauen geworden. Wie zum Zeichen des Trotzes oder aber auch der Ablenkung ließ sie sich Sommersprossen ins Gesicht tätowieren…nach ihrem Vorbild, der Schauspielerin Isabelle Huppert. Naiv und kindlich wollte sie wohl immer sein...ganz wie die Mutter es sich scheinbar gewünscht hat.


Stellt sich mir aber nun die Frage: warum nicht weiter an der Stelle kämpfen für das, was seine Tochter begonnen hat? Das, wofür sie stand? Der Krankheit, der sie erst ein Gesicht gegeben hat…?


Warum ist jetzt ein Krankenhaus „schuld“ daran, dass seine Tochter sich ihr halbes Leben lang damit beschäftigt hat, sich totzuhungern? Scheinbar ja auch nicht völlig ohne Grund, wenn man ihren Lebensweg ein wenig verfolgt hat...



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Hat Mobilcom zu viel Geld oder soll ich aus Versehen Guthaben aufladen?

Gestern bekam ich Post von Mobilcom Debitel…an und für sich freu ich mich ja über Post, aber manchmal kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln.

Im Brief enthalten auf Seite 2: eine SIM-Karte…hab ich was bestellt? Nein, schließlich läuft mein Vertrag mit Base noch bis zum nächsten Jahr und meist klappt alles gut. Ich beabsichtige also nicht, meinen Anbieter zu wechseln…


Erster Satz im Anschreiben: „…anbei erhalten Sie, wie versprochen, Ihre…“

Wie versprochen? Wer hat mir wann bitte was versprochen? Ich kann mich nicht entsinnen, überhaupt mit Mobilcom-Menschen gesprochen zu haben. Ich war in keinem Technikmarkt zum zuquatschen und am Telefon habe ich ebenfalls nicht mit Werbemenschen gesprochen, weil ich nämlich erst gar nicht rangehe, wenn ich die Nummer nicht kenne!

Also dachte ich, dass ich heute morgen mal dort anrufe und die netten Herrschaften bitte, meine Daten aus Ihrer Datenbank zu entfernen und bei Gelegenheit mal zu fragen, wie die überhaupt da reinkommen (gut, allzu versteckt bin ich jetzt nicht, aber trotzdem…).


Ein Blick auf Seite 2 mit der freundlichen Information „Sie haben noch Fragen? WiE (steht da wirklich und ich frage mich, wiE die für mich da sein wollen bei den unten stehenden Preisen und vor allem warum???) sind für Sie da. Rufen Sie uns einfach an: 0900/1560660 (max. € 1,24/Min. aus dem dt. Festnetz bzw. € 2,99/Min. aus deutschen Mobilfunknetzen)"


Das Servicenummern Geld kosten ist mir durchaus bewusst, aber bitte warum soll ich so viel ausgeben müssen, nur um irgendwelchen Callcenter-Mitarbeitern erzählen zu müssen, dass ich eigentlich gar nicht mit ihnen sprechen will…


Hat Mobilcom also zu viel Geld und schickt wahllos SIM-Karten durch die Weltgeschichte oder denken die, nur weil sie „…die Karte gemäß Ihren Angaben bereits auf Ihren Namen aktiviert…“ haben, dass ich ganz aus Versehen die Karte auflade und nutze???


Werde mir also jetzt die Mühe machen und den Mist komplett zurückschicken mit der Information, dass ich keinerlei Interesse an einer Geschäftsbeziehung habe und man meine Daten aus der Datenbank entfernen möchte...


Hat jemand von euch auch schon Erfahrungen dieser Art mit dem Laden gemacht? Sind das deren übliche Geschäftsgebahren?










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18.01.2011

Nicole Kidman und Keith Urban sind dann mal eben Eltern geworden

Huch, da werden sich aber heute morgen so einige gefragt haben, wie sie das gemacht hat, die gute Nicole. Sah man sie doch noch am vergangenen Wochenenden bei der Verleihung der Golden Globes gertenschlank über den roten Teppich flanieren…

In den USA ist aber bekanntlich alles einfacher, schöner, größer und besser sowieso und demnach staunte ich heute nicht schlecht, als bekannt wurde, dass die beiden Herrschaften sich für die Geburt ihrer zweiten gemeinsamen Tochter, die auf den schicken Namen Faith Margaret (bei Sunday Rose belächelte man anfänglich die Namenswahl, weil sich das Ganze wie „Sunday Roast“, also Sonntagsbraten anhörte) hört, eine Leihmutter engagiert hatten. Nicole Kidman und Keith Urban, beide 43, sollen aber die biologischen Eltern des Kindes sein, welches am 28. Dezember 2010 das Licht der Welt erblickt hat.


Natürlich faselten die beiden noch etwas von „unglaublicher Dankbarkeit“, blablabla…ist klar, aber mal ganz ehrlich: Hatten die keine Zeit oder keine Lust auf ganz stinknormalen Sex, einen zu vollen Terminplan, keine Lust auf eine ruinierte Figur (sie, nicht er! ;-) )? Ok, die Möglichkeit, dass es auf normalem Wege vielleicht einfach nicht geklappt hat, besteht natürlich auch, aber ich frage mich in solchen Momenten, wie weit man eigentlich gehen darf und soll, um Mutter Natur ins Handwerk zu pfuschen?


Ich muss zugeben: ich bin in der Hinsicht wirklich zwiegespalten, denn ich gönne jedem Paar, das sich Kinder wünscht, dass sich dieser Wunsch erfüllt…ob man dies mit allen Mitteln verfolgen muss, ist allerdings eine andere Geschichte…



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Ges(ch)ehen an der Toom-Info

Und ich dachte schon, ich wär verwirrt…

Gestern war ich noch schnell einkaufen und hatte eine Frage. Also ab zur Information bei Toom. Dort war ein etwas älterer Herr vor mir dran.


Mann:
„Hallo junges Frollein!“ (Fräulein hat er wirklich nicht gesagt!)

Toom-Info-Dame: „Ja bitte?“
Mann: „Haben Sie meine Frau gesehen?“
Toom-Info-Dame: „Wenn Sie mir noch sagen, wie sie ungefähr aussieht, vielleicht…“ (Ich muss mich schon zusammenreißen, um nicht laut loszulachen)
Mann: „Ei, die ist sehr alt und sehr langsam.“
Toom-Info-Dame: „Ok, davon gibt es hier einige. Haben Sie schonmal im Kassenbereich geschaut?“
Mann: „Da komm ich ja gerade her und wenn die vor mir an der Kasse gewesen wär, würd mich das schon schwer wundern. Demnach müsste sie ja bei dem Tempo jetzt schon fast Zuhause sein, weil ich ja immer noch hier bin.“
Toom-Info-Dame: „Passen Sie auf, dann rufen wir Sie einfach aus wie ein kleines Kind. Die wird sich schon finden.“
Mann: „Und ich erst…die alte Schildkröte…“

Ich konnte es mir dann irgendwann doch nicht mehr verkneifen, laut zu lachen, weil ich das Gespräch beidseitig sehr lustig (wenn auch ungewollt) fand.



17.01.2011

Meine Hello Kitty Fingernägel

Freitag war es endlich mal wieder soweit und ich war beim Krallen schärfen bei der Nageldesignerin. Fingernageltante hört sich ja doch immer etwas abwertend ab. 

In Anbetracht der Tatsache, dass es gerade in dem Bereich viele Anfänger gibt, die meinen, das ganz große Geld zu wittern und dann entweder mit Produkten minderer Qualität an den Start gehen oder aber ihr Handwerk einfach nicht beherrschen, muss ich sagen, dass ich sehr froh und zufrieden mit „meinem“ Laden des Vertrauens bin. Ist immer alles so, wie ich es haben möchte.


Das aktuelle Resultat ließ sich im Wahn meiner Hello Kitty Liebe nicht weiter verhindern:





Bei Flickr gibt es Thumbnails meiner bisherigen Nägel gibt sowie eine komplette Galerie mit Beschreibungen.


Blogempfehlungen KW3/11: Schmuckdose

Mit meiner Blogempfehlung für diese Woche bin ich schon recht früh dran, dafür ist sie aber auch umso schöner und ich spreche hiermit wohl eher die Mädels mit Schminklust an.

Unter den zig in den letzten zwei Jahren aufgeblühten Schminkblogs blickt man teilweise kaum durch und so habe ich lediglich welche in meiner Blogroll, die zum Einen schon länger bestehen und die mich zum Anderen auch von der Schreibe und den getesteten Produkten her ansprechen.




Die
Schmuckdose von der sich selbst liebevoll Mrs. Elch nennenden Schreiberin fällt in meinen Augen unter diese Blogs, die nicht nur liebevoll gestaltet sind, sondern die auch sehr viel Feedback an die Leserinnen (männliche Leser klammere ich einfach mal aus, da ich davon ausgehe, dass es in ihrer Sparte nicht allzu viele davon geben wird) gibt.

Prinzipiell bin ich keine große Nachschminkerin, aber der ein oder andere Input ist für mich interessant und auch die persönlichen Produkttests sind gut und verständlich aufgebaut.


Also Daumen hoch und ab in die Schmuckdose, wenn ihr kleine, schöne Dinge finden und herauskramen wollt!



Mit Heidi kuscheln?

Nachdem beim Run auf Heidi, das schielende Opossum kein Ende in Sicht ist, hat man meiner Meinung nach bisher gute Arbeit in Sachen Marketing geleistet, zumal man sich das puschelige Tierchen ja erst ab Juli offiziell im Leipziger Zoo anschauen kann.

Bis dahin wurde nun schon ein Protobeutelratte genäht und aktuell wird wohl noch an ein paar Kleinigkeiten gefeilt.


Die Nachfrage scheint groß zu sein und da ich ja sowieso ein Herz für Tierchen aller Art habe, gönne ich es dem Zoo Leipzig, dass sie so Geld in ihre Kassen spülen.


Mein Sohn wünscht sich im übrigen auch, Heidi live zu sehen…ich weiß nur noch nicht, ob ich gewillt bin, wegen Heidi 400 Kilometer zu fahren und mir nebenbei noch Leipzig anzuschauen.



14.01.2011

Werbeanrufe nonstop

Täglich werde ich seit Wochen bis zu fünf Mal von der Nummer 0221 99805984 angerufen. Wie ich über googeln herausgefunden habe, sind das irgendwelche Menschen vom RTL Club, die einem ein Abo aufschwatzen wollen.

Dass ich inzwischen nicht mehr ans Telefon gehe, sobald diese Rufnummer auf dem Display erscheint, dürfte klar sein, nachdem ich es schon mehrfach auf die nette Art versucht habe, den Call-Center-Mitarbeitern zu erklären, dass ich keinerlei Interesse an deren Clubs habe und auch keine superdupertollen Vorteile in Anspruch nehmen möchte.


Von meinem Nokia Handy kenne ich es noch so, dass man diverse Rufnummern sperren konnte. Und ich dachte, dass es so etwas auch für das iPhone gibt. Allerdings bin ich bisher nicht wirklich fündig geworden und so bin ich noch immer auf der Suche nach etwas brauchbarem. Wenn jemand von euch einen heißen Tipp hat, also bitte immer her damit. So einen stöhnenden Stalker wie vor einiger Zeit brauche ich ehrlich gesagt nicht nochmal…


Jetzt hab ich schon so viele Nummern in meinem iPhone gespeichert und gehe grundsätzlich auch fast nur noch dran, wenn ich die Nummer kenne (ok, mit exakt einer Ausnahme…) und trotzdem erwischen mich hin und wieder irgendwelche Werbefuzzies, die mir Versicherungen, Abos usw. andrehen wollen…Mann, will ich alles nicht und wenn doch, dann rufe ICH an!



13.01.2011

Blogempfehlungen KW 2/11: The Daily Puglet

Ich gestehe: Ja, ich liebe Möpse! Einige Männer werden jetzt wohl aufschreien „Ich auch! Ich auch!“ und somit bin ich ja grundsätzlich schonmal nicht allein damit.




Um mir meine tägliche Portion Mops abzuholen, schaue ich daher so oft es geht bei The Daily Puglet rein, ein Blog, geschrieben von Möpsen (Oh Mann, ich komm hier gerade auf dumme Gedanken…weg damit, weg damit…), die ihr Leben mit den Menschen seit dem Jahr 2008 erzählen und beschreiben.

Was es über die Schreiberin an sich zu sagen gibt? Ich denke, dieses Zitat von ihr sagt alles:


"Puglet makes me laugh, whether I want to or not. Every. Single. Day."


Gespickt ist das Mops-Blog mit allerlei süßen Fotos, an denen ich mich meist kaum satt sehen kann. Die kleinen Kulleraugen haben es mir halt angetan :-)



Mal ganz spontan Sommerurlaub gebucht

Üblicherweise plane ich Urlaube und alles in der Art Tage und Wochen, aber manchmal läuft eben alles anders als man denkt. So auch gestern…

Morgens habe ich mich noch mit meiner Kollegin über Sommerurlaub unterhalten und dass ich alleine mit meinem Sohn nicht sooo den Elan habe, irgendwohin zu fahren, weil ich eben nicht die große Kontakterin bin. Kinder haben es da meist etwas leichter und dass mich eben genau das ein wenig abschreckt und die meisten meiner Freunde entweder keine Kinder haben oder aber größere Reisen (USA-Rundreise) am Start haben, die ich mir mit einem 5-jährigen einfach nicht allein zutraue.


Besagte Kollegin jedenfalls hatte einen Urlaub am Gardasee ins Auge gefasst, wusste aber nicht recht, in welches Hotel genau und fragte mich um Rat (bei touristischen Zielen bin ich allerdings nicht sonderlich bewandert, da ich auf Geschäftsreisen spezialisiert bin). Zufällig habe ich kurz darauf bei einer lieben Freundin in ihrem Facebook-Status gelesen, dass sie ebenfalls mit ihrer Familie an den Gardasee fährt und habe sie um eine Hotelempfehlung gebeten, die ich auch prompt bekam. Brav alles an meine liebe Kollegin weitergeleitet und nicht mehr weiter darüber nachgedacht.


Nach Feierabend habe ich mit meiner Freundin telefoniert, die mich dann irgendwann fragte, was wir denn in den Ferien machen werden. Gleiche Antwort wie bereits morgens mit der Kollegin im Gespräch…und dann fragte sie kurzerhand, ob wir nicht einfach Lust hätten mit zu kommen. Kurz überlegt, Fahrerei war dann geklärt, Ferien vom kleinen M. überschneiden sich mit dem gebuchten Zeitraum von zwei Wochen, also auf eine Woche bei uns gekürzt, Rückflug rausgesucht, meine Freundin hat im Hotel angerufen und das Zimmer reserviert und zack: gebuuuucht!


Da wir mit besagten Freunden und Kindern schonmal im Urlaub waren, weiß ich auch, dass wir und die Kinderchen sich gut verstehen…


Also werden wir in der letzten Ferienwoche am Gardasee in Torbole verweilen und hoffentlich viel Spaß haben.



12.01.2011

Blogempfehlungen KW 1/11: Shoebunny

Da ich mir für dieses Jahr dann auch mal einen guten Vorsatz zurechtlegen wollte, aber nicht so recht wusste, was für einen (die meisten wie „weniger/gesünder essen“, „Sport treiben“ und so’n Zeug halte ich ja eh nie ein), habe ich mir zwischenzeitlich überlegt (und bin unter anderem auch durch die ganzen Linkdiskussionen in Blogs wie dem von Melvenue oder auch Gilly’s Playground die ich gern lese und verfolge, darauf gekommen), hier wöchentlich Blogempfehlungen mit einer kurzen Vorstellung abzugeben.

Völlig unwillkürlich und nicht nach einem Chartsprinzip sortiert oder ähnliches wähle ich ein Blog aus meiner (internen) Blogroll, wo ich immer und immer und immer mal wieder gerne reinschaue, lese und hier und da auch kommentiere, wenn es die Zeit zulässt.


Und demnach für KW 1/11 im Angebot: Shoebunny



Shoebunny ist ein englischsprachiges Blogprojekt über, na, wer errät es zuerst? Klar! Schuhe natürlich…quasi eine meiner Herzensangelegenheiten :-)

Das etwas spezielle Blog existiert nun seit 2005 und beschäftigt sich ausschließlich mit Schuhen, die von Promis auf dem roten Teppich und im sonstigen Leben getragen werden/wurden und damit von Fotografen abgelichtet werden.


Die Schreiberin fügt entweder Bilder und/oder Videos der neuesten und angesagtesten Schuhe in ihre Posts mit Angabe des Namens der Trägerin und natürlich der Information, von welchem Designer diese Schühchen denn gerade sind…ein bisschen gegoogel, ein paar klicks durch die Online-Schuh-Shops (rechts oben dezent verlinkt) und zack, seid ihr ebenfalls schnellstens oder auch nicht Besitzerinnen solch toller Teile (wobei ich der Seite zu gute halten muss, dass er ohne Werbeeinblendungen auskommt und sehr übersichtlich gestaltet ist).


Kleiner Tip vorweg: wer sich keine nackten Füße anschauen mag, sollte dann wohl besser nicht klicken und ich will gar nicht wissen, wieviele Fußfetischisten allein der Füße halber auf dieser Seite landen…



Adressänderung bei der Bank ohne mein Wissen?

Gestern, also am 11.1.11 exakt nach 11 Minuten und 11 Sekunden Wartezeit (ist nicht erfunden!) konnte ich mein Anliegen bei meiner Hausbank, pardon, POSTbank vortragen:

Nichtsahnend überprüfe ich meine Kontoauszüge, die als PDF-Dokument immer brav in meinem Postbank-Postfach warten und überfliege die oberen Zeilen im Kopf des Auszugs und was fällt mir ins Auge? Meine Anschrift ist nicht korrekt! Aber nicht bloß ein Zahlen- oder Buchstabendreher sondern die gesamte Adresse war eine gänzlich andere.


Habe dann bei der Hotline angerufen und eine sehr nette Service-Mitarbeiterin in der Leitung gehabt, der ich dann mitteilte, dass ich in den letzten Jahren weder umgezogen bin noch eine andere Anschrift mitgeteilt hätte (ich wüsste auch nicht wozu) und ob man das bitte wieder umändern könnte? Natürlich wollte ich auch wissen, wie so etwas passieren kann…


Die Dame sagte mir dann, dass das mit der Adressänderung nicht so einfach wär und ich einen Brief hinschicken müsste mit einer Ausweiskopie und original Unterschrift oder alternativ über das Kontaktformular gehen könnte und man würde sich mit mir in Verbindung setzen.


Auf meine erneute Info, dass ICH immerhin die Inhaberin dieses Kontos bin und meine Anschrift nicht eigenmächtig habe umändern lassen, bekam ich gesagt, dass es halt Sicherheitsmaßnahmen gäbe, die es zu beachten gälte…ach? Und wer bitte ändert dann dort meine Anschrift um? Ein Systemfehler sei ausgeschlossen, die Anschrift wurde manuell auf Kundengeheiß geändert worden…nun denn…mein zweites ich vielleicht? Auch nicht…würd ich mal sagen.


Nun kann ich meine eigene Anschrift nicht ändern und muss dies „beantragen“. Ich bin begeistert…wenn es denn wirklich Menschen gibt, die MEINEM Bankkonto eine andere Anschrift zuweisen lassen, warum können die nicht auch gleich noch ein bisschen Geld auf mein Konto überweisen?



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