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31.01.2013

Charmanter Disney Kurzfilm mit Oscar-Nominierung

Dieser wahnsinnig tolle Kurzfilm aus dem Hause Disney mit dem Titel "Im Flug erobert" wurde von den Studios kostenlos rausgehauen und ist einfach nur süß gemacht. Ich kam bereits im Dezember in den Genuss, ihn mir vor 'Ralph reichts' im Kino mit meinem Sohn anzusehen.

Die Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten ist einfach nur süß, mit Naivität gespickt und sehr liebevoll gestaltet. Es sei noch angemerkt, dass keiner in dem Film, welcher im Englischen "Paperman" heißt, auch nur ein Wort spricht. Da das Ganze in schwarz-weiß gehalten ist, bekommt man einen Hauch von Nostalgie mit und ich finde das kleine, aber sehr feine Werk wirklich gelungen. Da kam die Oscar-Nominierung nur zu recht!

Viel Spaß beim Ansehen :-)

 

29.01.2013

Juckt mich nicht - oh doch!

Aktuell benutze ich das Nivea Feuchtigkeits-Pflegeshampoo Hydro Care, weil Nivea so freundlich war, es mir zukommen zu lassen. Wie man am Rest in der Flasche sieht, habe ich mich wacker durchgekämpft, aber ich vertrage es anscheinend so gar nicht.
Nach dem Waschen fühlen sich meine Haare, die an sich dick und sehr lang (fast bis zur Taille) gehen, schlaff und strähnig an und da ich mir nicht zum ersten Mal die Haare waschen, könnt ihr mir also glauben, dass ich weiß, wie das geht. Von Glanz und Pflege ohne zu Beschweren ist also zumindest bei mir nicht viel zu sehen. Bereits am zweiten Tag sehen sie nicht mehr schön aus, so dass ich sie täglich morgens waschen müsste, was in etwa eine Stunde in Anspruch nimmt inklusive Trocknen.

Meine Kopfhaut hat zudem absolut rebelliert und juckte. Zuerst habe ich es nicht direkt mit dem Shampoo in Verbindung gebracht. Damit also niemand denken muss, dass ich mir irgendwo 'was eingefangen' hab, bin ich nun wieder auf mein altes Shampoo umgestiegen. Für mich war der Test hier leider nichts.

Für die Inhaltsstoffinteressierten unter euch: Aqua, Sodium Laureth Sulfate, Cocamidopropyl Betaine, Sodium Chloride, Hydrolyzed Keratin, Nymphaea Odorata Root Extract, Aloe Barbadensis Leaf Juice, Glyceryl Glucoside, Panthenol, Polyquaternium-10, Guar Hydroxypropyltrimonium Chloride, PEG-40 Hydrogenated Castor Oil, Glycerin, Citric Acid, Sodium Benzoate, Propylene Glycol, Citronellol, Limonene, Alpha-Isomethyl Ionone, Benzyl Alcohol, Parfum

Ich weiß nicht, wie es bei anderen Testern oder Käufern aussieht? Hatte jemand ähnliche Probleme damit wie ich oder habt ihr es gut vertragen?

28.01.2013

Sellsnopelz - ist das ansteckend?


In diesem Fall hoffentlich ja, denn Kleiderkreisel hat die Aktion Sellsnopelz ins Leben gerufen und ich muss sagen, ich find sie klasse! Die Plattformbetreiber haben entschieden, dass keine Pelzprodukte mehr auf dem beliebten Kleidermarktplatz (fast 200.000 Fans bei Facebook) verkauft werden dürfen.

Wer sich an der Sellsnopelz Aktion beteiligen möchte, sollte ganz einfach folgendes tun:
  1. Mach ein Foto von dir, deinen Freunden, deinem Haustier,...und zeig uns, dass du gegen Pelz bist!
  2. Tagge dein Foto mit #sellsnopelz
  3. Lade es bei Instagram hoch

WOZU DAS GANZE?

  • Mindestens 1000 Instagram-Fotos mit dem Hashtag #sellsnopelz = 1000 € Spende
  • Deadline: Montag, 18.02.2013, 15:00 Uhr

Wenn bis Montag, den 18.02.2013, 15:00 Uhr, mindestens 1000 Fotos mit dem Hashtag #sellsnopelz auf Instagram hochgeladen wurden, spendet Kleiderkreisel einen Betrag von 1000 € an die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN.

Dem Instagram Account von Kleiderkreisel, solltet ihr im Übrigen auch mal schnell folgen, denn dort gibt es immer tolle Bilder zu entdecken!

Macht ihr mit?

26.01.2013

Ein #Aufschrei geht durch die Netzwelt

In den letzten Tagen kam man kaum an der Geschichte um Herrn Brüderle vorbei, der während eines Interviews mit einer Journalistin Züge an den Tag gelegt haben soll, die man so von ihm sicher nicht erwartet hätte. 'Sexistisch' las man daraufhin häufiger. Den Artikel dazu habe ich gelesen und mir meinen Teil dazu gedacht, es aber nicht großartig kommentiert.

Wer ein wenig aufmerksam ist, wird danach vielleicht auch mitbekommen haben, dass beim Microblogging-Dienst Twitter der Hashtag #Aufschrei hohe Wellen geschlagen hat. Jeder kann dort unter diesem Schlagwort seine eigenen Erfahrungen in 140 Zeichen packen, in welcher Situation man selbst einmal Sexismus erlebt hat.

Der @Tagesspiegel_de hat einen meiner Tweets dazu herausgepickt, der meine Meinung zu dem Thema am besten widerspiegelte: "Vor Sexismus jeglicher Art muss jeder geschützt werden, egal ob Mädchen, Junge, Frau oder Mann...". Dieser fand sich im Artikel 'Aufschrei: Sexismusdebatte im Netz' der Online Ausgabe wieder.




Es geht hier aber schon gar nicht mehr um den eigentlichen Stein des Anstoßes, nämlich die Anzüglichkeiten vom FDP-Mann Brüderle, sondern bereits um viel mehr. Tagtäglich erleben wir Sexismus im Alltag. Angefangen im Büro bis hin im eigenen Zuhause, wenn einer den Respekt  vor dem anderen verliert und Grenzen überschreitet.

Mir kamen beim Lesen der vielen Erfahrungen anderer auch Erinnerungen hoch, die ich lieber verdrängt habe. Da sind Dinge dabei wie z.B., dass der Vater einer Schulfreundin damals mir seine Hand beim Autofahren auf den Oberschenkel gelegt hat, ich mich furchtbar unwohl gefühlt und das auch kundgetan habe, er es aber nicht gelassen hat und es mit einem abfälligen "Weiber" abgetan hat oder der onanierende Mann im Tunnel, der mir mit 9 Jahren auf dem Nachhauseweg von der Schule aufgelauert hat.

Was ich in jedem Fall wichtig finde ist die Tatsache, dass natürlich nicht nur Frauen Sexismus unterlegen sind sondern natürlich auch Männer. Vielleicht ist ein Aufschrei unter dem vermeintlich starken Geschlecht sogar noch ein wenig schwieriger, da unangenehme Situationen zwischen Männern und Frauen, bei denen Frauen diese arg bedrängen (sei es verbal oder körperlich), vermutlich seltener vorkommen als umgekehrt.

Ich selbst versuche meinen Sohn zu Selbstbewusstsein aufzurufen und ihn dahingehend zu erziehen, dass er lernt, NEIN zu sagen, wenn er etwas nicht will. Und damit meine ich jetzt nicht die antiautoritäre Fraktion, die darunter vielleicht verstehen mag, dass das Kind keine Lust auf Hausaufgaben hat oder machen kann, was es will, sondern wirklich in der Richtung "Das große und das kleine NEIN". Und diese Linie kann man für Mädchen sowie auch Jungs ziehen. Wer 
von klein auf mit Respekt und Würde behandelt wird, kann diese Werte nicht nur für sich selbst ins Erwachsenwerden mitnehmen sondern auch auf andere projizieren. 

Hinzu kommt für mich noch, dass Männer es nicht weniger schwer haben als Frauen im Berufsleben. Wie viele Erzieher gibt es in Kindergärten und männliche Grundschulpädagogen oder gar Hebammen (existiert überhaupt ein ähnliches Wort dafür? Geburtshelfer?) gibt es? Sollte ein Mann Spaß am Umgang mit Kindern haben und mit ihnen arbeiten wollen, sind die Augenbrauen vieler Eltern doch bereits automatisch hochgezogen und es entsteht leicht ein Generalverdacht, dass andere Interessen im Vordergrund stehen.

Ich könnte dies alles noch ins Unendliche ausweiten. Gerade jetzt, wo so viele Menschen sich Gedanken um dieses Thema machen, kann man es eventuell sensibler angehen und mehr auf sich und seine Mitmenschen achten und deren persönliche Grenzen respektieren.

25.01.2013

Elfentrank für kleine (und große) Prinzessinnen, Elfen und andere Fabelwesen

Gestern hatte ich einen Regenbogentag. Nicht, dass ich nicht sowieso schon immer recht bunt unterwegs bin (zumindest klamottentechnisch gesehen), aber ich hatte bei H&M im Sale einen hübschen, gestreiften Pulli in allerfeinster Regenbogenmarnier gefunden, den ich gestern das erste Mal an hatte und dann kam zu meiner Freude auch noch ein Päckchen von Capri-Sonne reingeschneit. Vom nachmittäglichen nicht enden wollenden Elterngespräch in der Schule möchte ich an der Stelle jetzt nicht anfangen, aber das kleine M. stellt sich scheinbar ganz gut an, würde ich mal sagen.

Wer jetzt denkt, ich hätte eher Elefantentrank als Elfentrank wählen sollen, dem sei gesagt: alles im rosaroten Bereich und das nicht nur bei der Verpackung, die natürlich in erster Linie Mädchen ansprechen soll mit ihrem rosa-lila Farbverlauf und dem kleinen Einhorn.

Geschmacklich bewegt sich das Ganze bei einem leicht künstlichen Erdbeer-Banane-Apfel-Gemisch mit viel Wasser und Zucker, zumindest nach meinem Empfinden. Das kleine M., seines Zeichens mein Sohn, hingegen fand den Elfentrank "totaaaal toll und lecker" und er hätte sich auch nicht geschämt, solch ein Trinkpäckchen mit zur Schule zu nehmen.

Ich sah das Ganze dann heute morgen aber doch etwas anders und habe ihm wie gewohnt Wasser in seine Trinkflasche gepackt (manchmal gibt's auch selbst gemixte Fruchtschorle). Schließlich möchte ich nicht, dass er für Elfentrank verprügelt wird. Die Sorte Cool Summer soll übrigens besonders Jungs ansprechen, haben wir aber bislang noch nicht ausprobiert.

Falls es also Menschen da draußen gibt, die eine Entscheidungsfunktion bei solchen Produkten haben: muss absolut nicht sein (ähnlich wie beim Ü-Ei die speziellen Mädchen-Eier), denn im modernen Zeitalter wird bei allem sooo viel Wert darauf gelegt, dass keiner in eine Ecke gedrängt wird und Kinder zu selbstbewussten kleinen Wesen erzogen werden. Und dann kommen irgendwelche Marketing-Experten daher, die das altbekannte und längst in den Köpfen der (zumindest) meisten verdrängte Bild wiederbeleben und alles strikt nach Jungs und Mädchen trennen wollen.

Ich hatte trotzdem Spaß beim Testen, wie ihr seht ;-)

23.01.2013

Gewinnspiel: 3 x 15 Euro Gutschein bei Printeria

Für Printeria, die sich für meinen Geschmack von den üblichen Billigheimer Heimdruckwerstätten ganz gut abheben, werde ich in Kürze ein iPad Case testen. Erst einmal muss ich mich allerdings noch für ein Motiv entscheiden, was wieder einmal unendlich schwer werden wird, da ich einfach so ziemlich alles fotografisch festhalte. Für mich als alten iPhone Junkie noch dazu (man munkelt, ich hätte sogar einen iSprung), gar nicht so einfach, aber ich werde es hinbekommen.

Um euch bis dahin die Zeit zu versüßen, wurden mir freundlicherweise für eine Verlosung
3 Gutscheine im Wert von je 15 Euro zur Verfügung gestellt.

Neben Fotobüchern, Fotokalendern, Wandbildern, Taschen, Karten, kleinen Fotogeschenken sowie Textilien und Autofahnen gibt es in deren Shop auch personalisierbare iPhone und iPad Cases.

Was ihr tun müsst, um zu gewinnen?
1. Werdet regelmäßiger Leser meines Blogs über Facebook, Twitter, GFC, Networked Blogs oder Blog Connect (letztere drei sind in der Sidebar zu finden)
2. Lasst mich wissen, welches euer Lieblingsprodukt aus dem Printeria Online Shop ist und postet den Link in den Kommentaren.

Für diese beiden Aktionen gibt es jeweils 1 Los.

Ein weiteres Los könnt ihr ergattern, indem ihr von dem Gewinnspiel in einem eurer sozialen Netzwerke erzählt! Bitte den Link dazu auch hier in den Kommentaren posten. Bitte vergesst nicht, eine gültige E-Mail-Adresse anzugeben, unter der ich euch im Gewinnfall erreichen kann.

Teilnahmeschluss ist der 17.02.2013 - eine Barauszahlung des Gewinns sowie den Rechtsweg schließe ich an dieser Stelle aus.

Das war es auch schon! Und jetzt viel Spaß beim Stöbern und vor allem viel Glück! <3


Mitleids-Likes und fragwürdige Wetten bei Facebook

Zu jedem schönen Anlass vergibt der Otto-Normal-Facebooker gerne mal ein "Gefällt mir". Alles völlig normal und im Rahmen soweit. Bei unschönen Dingen wäre ein "Gefällt mir nicht"-Button die Lösung schlechthin, aber den gibt es nun einmal nicht. Weiß der Geier, warum es von Facebook Seite her nicht gemacht wird (vermutlich, um die Werbekunden nicht zu vertreiben).

Bereits als Dirk Bach verstarb, habe ich mich über Seiten wie die der BILD und anderen Medien aufgeregt, die damals die Like-Funktion in eine "Ich drücke meine Anteilnehme mit einem 'Gefällt mir' Klick aus" umfunktioniert hatte. Vom Grundgedanken her vielleicht eine nette Idee, aber im Hinterkopf hatte man vermutlich eher die Like-Hascherei, um eine möglichst große Reichweite zu erhalten. 

Vor einigen Tagen machte dann ein Bild von den 5 Cordell Kindern die Runde, die ein Plakat in die Höhe hielten, dass sie einen Hundewelpen von den Eltern bekommen, wenn sie 1.000.000 Likes bekommen, die sie auch recht schnell zusammen hatten. Ich muss sagen, ich fand die Aktion da auch noch recht amüsant, weil ich so was vorher zumindest noch nicht zu Gesicht bekommen hatte und die Idee der Kinder witzig fand. Natürlich immer unter der Voraussetzung, dass man mit Tieren keine Spielchen betreibt.
Als ich vorhin bei Regiondo reinschaute, lachten mich diese freundlichen Gesichter (vermutlich die Azubis) an, die für 100.000 Likes eine Büro-Katze vom Chef einfordern wollten. Nach zahlreicher Kritik haben sie nun doch eingelenkt und das Katzenthema offiziell ad acta gelegt. Bei mir bleibt nun trotzdem in Verbindung mit dem Namen ein negativer Beigeschmack, weil ich dieses Fishing for Likes auf dem Rücken anderer nicht ausstehen kann, egal ob ein besonders schreckliches Bild oder Video geteilt und gelikt wird oder eben wie in dieser Aktion, eine ganze Firma dazu auffordert, Mitleid zu haben, weil der Chef/Vater/Vorgesetzte/Opa/Oma/was auch immer so böse sind und man keinen Spaß mehr gegönnt bekommt ohne diese fürchterlich vielen Likes. Lasst es doch einfach sein!

UPDATE: 
- Pixum hat nun Rosenmontag allen Mitarbeitern frei zu geben dank über 100.000 Likes.

- Das t3n Magazin verspricht bei 1000 Shares hoch und heilig, solchen peinlichen Like-Postings niemals nicht zu machen.
- Wer weiss was hat sich angeblich von Pixum inspirieren lassen, um an Rosenmontag ebenfalls frei zu bekommen.
- Die Ludwig Reuter Company spendet hingegen 3 Cent pro Like an die Kinderkrebshilfe (Aktion wurde vorzeitig abgebrochen und 1000 Euro gespendet)
- checkrobin möchte bei 5000 Likes 50 Kuchen für Menschen und Organisationen im Alltag backen
- Fotobuch-Anbieter.com spendet für jeden Like 5 Cent an das Kinderhospiz Königskinder in Münster (die Aktion scheint immerhin durchdacht zu sein)
- Bolzen möchte einen Leverkusener in die Nationalmannschaft einschleusen (natürlich nur ein Fake)
- Bei 1000 Likes hört seine Freundin auf zu rauchen (inzwischen bei ca. 95.000 Likes)
- Stefan Gödde als Darth Vader Moderator bei Galileo
- Chefredakteurin für einen Tag bei der WAZ


Wer weitere Aktionen dieser Art findet, immer her damit (am besten in den Kommentaren)!

22.01.2013

Hüttenzauber auf's Brot


Wer bei 'Hüttenzauber' an Winter, warme Öfen und Leckereien denkt, liegt auch beim Schwartau Hüttenzauber nicht ganz falsch, denn ich als altes Leckermäulchen habe ich mich neulich beim Einkaufen mal wieder durch die Konfitüren gewühlt und bin bei eben dieser hängen geblieben.

Apfelstrudel liebe ich eh und das Ganze als Brotaufstrich mit Butter und frischen Brötchen ist einfach köstlich! Also schnell probieren, da es die Winterkonfitüren nur für kurze Zeit noch gibt.

Falls mir jetzt jemand Bestechlichkeit unterstellen will: ich hab das nicht geschenkt bekommen, sondern ehrlich und ganz allein im vollen Bewusstsein meiner geistigen Kräfte bei Rewe gekauft ;-)

21.01.2013

Ich hab meinen Sohn hinter Acrylglas gesteckt

Bei Acrylglas-Foto.de durfte ich - wie der Name schon fast vermuten lässt - ein Acrylglas-Foto in der Größe 60 x 80 cm testen. Zunächst einmal ging es also an die gar nicht so einfache Motivauswahl. Da ich ein Foto meines Sohnes gewählt habe, zeige ich Fotos des fertigen Produkts (hoffentlich verständlicherweise für alle) nur teilweise.

Wer sich über die Größe und Preise informieren möchte, kann dies schnell mit einem Klick auf dieser Seite tun.

Der Bestellvorgang war sehr simpel und gerade, wenn es schnell gehen soll, sind solche unkomplizierten Möglichkeiten wirklich klasse, denn nichts ist nerviger, als wenn man sich durch Tausende von Seiten klicken muss, bis man endlich auf "abschicken" drücken darf.

Da ich mich bei dem Bild sogar passenderweise vertan hatte, musste ich den Kundenservice kontaktieren, was ich per E-Mail gemacht habe und auch sehr schnell eine Antwort bekam. Nun konnte ich also das neue Bild problemlos hochladen und mein Acrylglas-Foto bestellen.

Nach wenigen Tagen kam mein großes Paket und ich war schon sehr gespannt auf das gute Stück, welches im Wohnzimmer einen tollen Platz bekommen sollte.

Die Verpackung hätte sicher noch mehr Turbulenzen als die im Postauto ausgehalten, denn das große Bild war sehr gut verpackt, innen zusätzlich noch mit Luftpolsterfolie ausreichend umwickelt und auf der Vorderseite des Fotos war eine blaue Folie zum Schutz vor Kratzern angebracht. Zunächst war ich bei der Farbgebung etwas irritiert, aber nachdem dann auch ich verstanden hatte, dass es nur die Folie ist, habe ich diese abgezogen und zum Vorschein kam ein wunderschönes Bild in sehr guter Qualität.

Die Aufhängung gab es ebenfalls dazu und so muss ich jetzt nur noch eine kleine Lampe dazu kaufen, um das Bild entsprechend schön anleuchten zu können und dann ist es absolut perfekt!

Nach dem Abziehen der Folie


Das fertige Foto von der Seite

15.01.2013

Wenn eins aufs andere kommt...

Vergangenen Montag brach für mich eine kleine Welt zusammen. Als ich morgens zur Arbeit kam und meinen PC hochgefahren hatte, klingelte auch schon mein Handy und meine Mutter teilte mir mit, dass meine liebe Oma auf dem Weg zur drei Mal wöchentlichen Dialyse leider und plötzlich verstorben ist.

Viel mehr Worte brauche ich an dieser Stelle sicher nicht zu verlieren, denn wer schon mal jemanden gehen lassen musste, weiß wohl, wie ich mich nun fühle.

Doch mit all dem nicht genug...ich hatte mir die ganze Woche frei genommen, um etwas zur Ruhe kommen zu können und meine Familie in allem, was noch anstand zu unterstützen.

Sonntag Mittag, kurz nachdem wir noch im Gottesdienst und auf dem Friedhof waren, erfuhr ich dann bei uns Zuhause, dass die Feuerwehrautos, welche ich noch an unserem Haus vorbeifahren habe sehen, dass sie um die Ecke angehalten hatten. Der Kühlschrank meines Opas hatte einen Kurzschluss und dadurch Feuer gefangen. Das Ganze hat sich leider sehr schnell ausgebreitet und wenn mein Vater und mein Onkel nicht so spontan gehandelt hätten, wär womöglich ein noch viel größerer Schaden entstanden.

Im Anschluss hat die Feuerwehr das Ganze unter Kontrolle gehalten und sich um meine Familienmitglieder gekümmert, von denen drei eine leichte Rauchvergiftung davongetragen haben. Es geht ihnen aber inzwischen wieder gut. Dafür ist nun noch mehr Papierkram zu bewältigen, aber gut, materielle Dinge sind allesamt zu ersetzen. Danke Oma, dass du so gut auf Opa aufgepasst hast...








03.01.2013

Mein iPhone schläft und schläft und schläft...

Apple ärgert mich ja gerade etwas und wie ich feststellen durfte, zur Zeit wohl nicht nur mich. Der Spiegel hat gerade heute wieder darüber berichtet, dass seit Neujahr das iPhone mit dem Nicht-Stören Modus ein Problem hat.

Bei mir äußert sich das folgendermaßen:
Generell habe ich den Nicht-Stören Modus Abends automatisch eingestellt ab 22.30 Uhr bis morgens um 7.30 Uhr. Ich finde diese Funktion zwar noch nicht zu 100% ausgereift, aber in Teilen eben sehr praktisch.

Seit dem Jahreswechsel jedenfalls schaltete sich mein bestes Stück also (zumindest bis gestern) in den "Do not disturb"-Modus, morgens aber nicht wieder in den "Huhu, es ist wieder Tag"-Modus. Der Wecker funktioniert aber nach wie vor tadellos.

Gestern Abend jedoch schaltete es sich weder schlafend, noch wurde es heute morgen wach. Ich hatte es dann mehrfach ausgeschaltet und wieder eingeschaltet und inzwischen funktioniert es wieder. Nervig ist es allemal und ich wünsche, dass Apple dieses Problem abstellt und ein entsprechendes Update zur Verfügung stellen würde, denn ich habe wenig Lust, das Spielchen jetzt täglich zu machen.

Hat jemand von euch auch diese Probleme?

UPDATE: Wie ich nun via Twitter erfahren habe, soll diese Störung voraussichtlich ab dem 7.1. wieder einwandfrei funktionieren. Bis dahin soll man am besten die eingestellten Zeiten, zu denen sich das iPhone in den Nacht-Modus begibt ausstellen.
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